Commit 03f3dbfc authored by Theresa Menard's avatar Theresa Menard
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<p>Ich habe oft daran gedacht, <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> man
<lb/><rs ref="#p0008">Schumanns</rs> Symphonien (den Sie wie ich meine
<lb/>sehr unterschätzen
<note resp="#theresa.menard">Die Stelle, auf die <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> hier Bezug nimmt findet sich in <persName ref="#p0017">Busonis</persName> Schrift in einem Abschnitt, in dem dieser die Festlegung vergangener Komponisten auf die Regeln und Formen der jeweiligen Zeit kritisiert und meint, dass die bis dato einzig wahre und freie Musik in „Vorspielen und Übergängen“ (S. 9) zu finden sei: „Selbst einen so viel kleineren <persName ref="#p0008">Schumann</persName> ergreift, an solchen Stellen Etwas von dem Unbegrenzten dieser Pan-Kunst […] (S. 9).
An anderer Stelle heißt es: „Im Übrigen muten die meisten Klavier-Kompositionen <persName ref="#p0001">Beethovens</persName> wie Transcriptionen vom Orchester an; die meisten <persName ref="#p0008">Schumann’schen</persName> Orchesterwerke wie Übertragungen vom Klavier – und sind’s in gewisser Weise auch.“ (S. 18)
<note resp="#theresa.menard">Die Stelle, auf die <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> hier Bezug nimmt findet sich in <persName ref="#p0017">Busonis</persName> <rs ref="#w0043">Schrift</rs> in einem Abschnitt, in dem dieser die Festlegung vergangener Komponisten auf die Regeln und Formen der jeweiligen Zeit kritisiert und meint, dass die bis dato einzig wahre und freie Musik in „<quote>Vorspielen und Übergängen</quote>“ (<bibl><ref target="#w0043">Busoni 1907</ref> S. 9</bibl>) zu finden sei: „<quote>Selbst einen so viel kleineren <persName ref="#p0008">Schumann</persName> ergreift, an solchen Stellen Etwas von dem Unbegrenzten dieser Pan-Kunst […]</quote>" (<bibl><ref target="#w0043">ebd.</ref></bibl>).
 An anderer Stelle heißt es: „<quote>Im Übrigen muten die meisten Klavier-Kompositionen <persName ref="#p0001">Beethovens</persName> wie Transcriptionen vom Orchester an; die meisten <persName ref="#p0008">Schumann’schen</persName> Orchesterwerke wie Übertragungen vom Klavier – und sind’s in gewisser Weise auch.</quote>“ (<bibl><ref target="#w0043">ebd.</ref> S. 18</bibl>).
</note>und den ich heute <hi rend="underline">weit über</hi>
<note type="foliation" place="bottom" rend="align(right)" resp="#archive">11</note>
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<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (149)</bibl> <quote> <hi rend="spaced-out">wenig</hi></quote>. <!-- bei Theurich fälschlicherweise hervorgehoben -->
</note> rubato. Ich bleibe niemals im
<lb/>Takt! <choice><sic>niemals</sic><corr>Niemals</corr></choice> im Tempo! &#8212; </p> <!-- auch möglich: <choice><sic>Takt!</sic><corr>Takt!,</corr> niemlas im Tempo! -->
<p>Ihr „Entwurf einer neuen Aesthetik der
<lb/>Tonkunst" gefällt mir vor allem durch seine
<p>Ihr „<title ref="#0043">Entwurf einer neuen Aesthetik der
<lb/>Tonkunst</title>" gefällt mir vor allem durch seine
<lb/>Kühnheit außerordentlich. Insbesondere im An
<note type="foliation" place="bottom" rend="align(left)" resp="#archive">12</note>
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<lb/>von zwingender Logik und hervorragender Schärfe
<lb/>der Beobachtung. <choice><sic>Ueber</sic><corr>Über</corr></choice> Ihre Ideen mit
<lb/>den Dritteltönen
<note resp="#theresa.menard"><persName ref="#p0017">Busonis</persName> Idee von der Zukunft der Musik beinhaltet unter anderem eine Erweiterung des Tonraumes. In seinem Entwurf einer neuen Aesthetik der Tonkunst heißt es: „Der Drittelton pocht schon seit einiger Zeit an die Pforte, und wir überhören noch immer seine Meldung.“ (28 f.) Im Nachlass <persName ref="#p0017">Busonis</persName> finden sich Skizzen zur dieser Thematik, mit der <persName ref="#p0017">Busoni</persName>Busoni sich nach eigenen Angaben bereits seit circa <date when-iso="1906">1906</date> befasst (Vgl. Bericht über Dritteltöne S. 118).

<note resp="#theresa.menard"><persName ref="#p0017">Busonis</persName> Idee von der Zukunft der Musik beinhaltet unter anderem eine Erweiterung des Tonraumes. In seinem Entwurf einer neuen Aesthetik der Tonkunst heißt es: „<quote>Der Drittelton pocht schon seit einiger Zeit an die Pforte, und wir überhören noch immer seine Meldung.</quote>“ (<bibl><ref target="#w0043">Busoni 1907</ref> S. 28 f.</bibl>). Im Nachlass <persName ref="#p0017">Busonis</persName> finden sich Skizzen zur dieser Thematik, mit der <persName ref="#p0017">Busoni</persName> sich nach eigenen Angaben bereits seit circa <date when-iso="1906">1906</date> befasst (vgl. <bibl><ref target="#b0037">Weindel 2006 [1922]</ref> S. 118</bibl>).

<!-- Ist es möglich das bisher unveröffentlichte Skizzenmaterial dem Leser zur Verfügung zu stellen?: Aufzeichnungen zu Tonsystem und Skalen (Mus.Nachl.F.Busoni C I,82) -->
</note>habe ich, allerdings auf
<lb/>andere Weise auch schon viel nachgedacht. Ich
<lb/>dachte aber mehr an Vierteltöne, <del rend="strikethrough">sind</del> bin <add place="above">aber</add> <subst><del rend="overwritten"><!-- --></del><add place="across">je</add></subst>tzt
<lb/>dachte aber mehr an Vierteltöne, <del rend="strikethrough">sind</del> bin <add place="above">aber</add> <subst><del rend="overwritten"><gap atLeast="1" unit="chars" reason="overwritten"></gap></del><add place="across">je</add></subst>tzt
<lb/><add place="above">der</add> Ansicht, <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> diese Sache auf einem anderen
<lb/>Wege, als auf dem der Konstruktion, kommen
<lb/>wird. <choice><sic>Ueberdies</sic><corr>Überdies</corr></choice> hat ein Schüler von mir
<note resp="#theresa.menard"><persName>Dr. Robert Neumann</persName> war von <date when-iso="1907">1907</date> bis <date when-iso="1909">1909</date> Schüler bei <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> (Vgl. Schönberg Harmonielehre). <!-- Es besatnd die Überlegung Robert Neumann auch in den Index einzutragen. Da aber außer dem Namen keine weiteren Angaben zu ihm bekannt sind, habe ich mich dagegen entschieden. -->
<note resp="#theresa.menard"><persName>Dr. Robert Neumann</persName> war von <date when-iso="1907">1907</date> bis <date when-iso="1909">1909</date> Schüler bei <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> (vgl. <bibl><ref target="#w0039">Schönberg 1911</ref> S. 23</bibl>). <!-- Es besatnd die Überlegung Robert Neumann auch in den Index einzutragen. Da aber außer dem Namen keine weiteren Angaben zu ihm bekannt sind, habe ich mich dagegen entschieden. -->
</note>
<lb/>auf meine Anregung hin ausgerechnet, <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice>
<lb/>die nächste <choice><sic>Theilung</sic><corr>Teilung</corr></choice> der <choice><sic>Oktave</sic><corr>Oktave,</corr></choice> die ähnliche
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<lb/>das dem einigermaßen <choice><sic>nahe</sic><corr>nahe,</corr></choice> denn 3 X 18 = 54.
<lb/>Da entfielen dann allerdings die Halb
<lb break="no"/>töne ganz
<note resp="#theresa.menard">Hier liegt ein Verständnisfehler <persName ref="#p0023">Schönbergs</persName> vor: Nach <persName ref="#p0017">Busonis</persName> Idee erfolgt eine Einteilung der Oktave in 18 Dritteltöne. Um dabei nicht auf Halbtöne – und somit auf die kleine Terz und die reine Quinte – verzichten zu müssen, soll der ersten Dritteltonreihe eine zweite, um einen Halbton verschobene, hinzugefügt werden. Daraus ergeben sich letztlich 36 Intervalle und nicht die von <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> berechneten 54. (Futurismus der Tonkunst; Bericht über DritteltöneÄsthetik der Tonkunst S. 42 f.)
<note resp="#theresa.menard">Hier liegt ein Verständnisfehler <persName ref="#p0023">Schönbergs</persName> vor: Nach <persName ref="#p0017">Busonis</persName> Idee erfolgt eine Einteilung der Oktave in 18 Dritteltöne. Um dabei nicht auf Halbtöne – und somit auf die kleine Terz und die reine Quinte – verzichten zu müssen, soll der ersten Dritteltonreihe eine zweite, um einen Halbton verschobene, hinzugefügt werden. Daraus ergeben sich letztlich 36 Intervalle und nicht die von <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> berechneten 54 (<bibl><ref target="#b0037">Weindel 2006 [1922]</ref> S. 118</bibl>, <bibl><ref target="#w0043">Busoni 1907</ref> S. 42</bibl>).
</note>.</p>
<p>Für die Vierteltöne hatte ich mir seiner
<lb break="no"/>zeit folgende Notation erdacht:
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<lb/>zukünftige Notenschrift eine &#8211; wie soll
<lb/>ich sagen: „drahtlosere" sein wird.</p>
<p>Auch über die Tonarten
<note resp="#theresa.menard"><persName ref="#p0017">Busoni</persName> thematisiert in seiner Schrift die Verbrauchtheit des Dur-Moll-Systems. Durch neue Kombinationen in der Reihenfolge von Halbtönen und Ganztönen errechnet er sich 113 neu entstehende Skalen. <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> schreibt dazu später in seiner Harmonielehre: „ […] die Plage, Hunderte von Skalen auszurechnen, könnte <rs ref="#p0017">er</rs> sich ersparen. Ich habe mir mit Müh’ und Not die Namen der sieben Kirchentonarten gemerkt; und das waren „erst die Namen!“ Ich werde mir nicht fünf von seinen Tonarten merken können. Wie soll ich dann aber komponieren – wenn ich sie gar nicht vor mir habe.“ (Harmonielehre S. 747)
<note resp="#theresa.menard"><persName ref="#p0017">Busoni</persName> thematisiert in seiner Schrift die Verbrauchtheit des Dur-Moll-Systems. Durch neue Kombinationen der Reihenfolgen von Halbtönen und Ganztönen errechnete er sich 113 neu entstehende Skalen (vgl. <bibl><ref target="#w0043">Busoni 1907</ref> S. 27 f.</bibl>). <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> schreibt dazu später in seiner Harmonielehre: „<quote>[…] die Plage, Hunderte von Skalen auszurechnen, könnte <rs ref="#p0017">er</rs> sich ersparen. Ich habe mir mit Müh’ und Not die Namen der sieben Kirchentonarten gemerkt; und das waren „erst die Namen!“ Ich werde mir nicht fünf von seinen Tonarten merken können. Wie soll ich dann aber komponieren – wenn ich sie gar nicht vor mir habe.</quote>“ (<bibl><ref target="#w0039">Schönberg 1911</ref></bibl> S. 747)
</note>bin ich anderer
<lb/>Meinung &#8211; das bezeugt ja meine Musik.
<lb/>Ich glaube: <choice><sic>alles</sic><corr>Alles</corr></choice> <choice><sic>das</sic><corr>das,</corr></choice> was man mit 113 Tonarten
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<lb/>nicht zwingen; da <choice><sic>muß</sic><corr>muss</corr></choice> ich <choice><sic>warten</sic><corr>warten,</corr></choice> bis
<lb/>mir ein Stück ganz von selbst so gelingt,
<lb/>wie es mir vorschwebt
<note resp="#theresa.menard"><persName ref="#p0023">Schönbergs</persName> hier dargestellte Art zu komponieren steht im klaren Gegensatz zu <persName ref="#p0017">Busonis</persName> Kompositionstechnik. Dieser unterteilt den Kompositionsvorgang in drei Phasen: „Zuerst kommt die Idee, dann entsteht oder man sucht den Einfall, dann folgt die Ausführung.“ (Busoni Wie ich komponiere). Die intellektuelle, berechnende Vorgehensweise hat wenig mit der transzendent erscheinenden Transkription <persName ref="#0023">Schönbergs</persName> gemein. Dies mag auch ein Grund dafür sein, weswegen <persName ref="#p0017">Busoni</persName> <persName ref="#p0023">Schönbergs</persName> Arbeit als anarchisch bezeichnet.
<note resp="#theresa.menard"><persName ref="#p0023">Schönbergs</persName> hier dargestellte Art zu komponieren steht im klaren Gegensatz zu <persName ref="#p0017">Busonis</persName> Kompositionstechnik. Dieser unterteilt den Kompositionsvorgang in drei Phasen: „<quote>Zuerst kommt die Idee, dann entsteht oder man sucht den Einfall, dann folgt die Ausführung.</quote>“ (<bibl><ref target="#b0040">Weindel 2006 [1907]</ref> S. 33</bibl>). Die intellektuelle, berechnende Vorgehensweise hat wenig mit der transzendent erscheinenden Transkription <persName ref="#0023">Schönbergs</persName> gemein. Dies mag auch ein Grund dafür sein, weswegen <persName ref="#p0017">Busoni</persName> <persName ref="#p0023">Schönbergs</persName> Arbeitsweise für sich selbst ablehnend als anarchisch bezeichnete (vgl. <bibl><ref target="#b0041">Weindel 2006 [1911]</ref> S. 58</bibl> und <bibl><ref target="#b0020">Weindel 1999</ref> S. 29 ff. sowie S. 126</bibl>).
</note>. </p>
<p>Und damit bin ich auch zur Beantwortung
<lb/>Ihrer anderen Frage gelangt: <choice><sic>wieviel</sic><corr>wie viel</corr></choice> Absichtliches
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<lb/>eine Erklärung, die es mir möglich
<lb/>macht mein Stück, in Ihren <rs ref="#w0040">Heften</rs> zu
<lb/>veröffentlichen
<note resp="#theresa.menard"><persName ref="#p0023">Schönbergs</persName> <rs ref="#w0019">Stücke</rs> wurden in <persName ref="#p0017">Busonis</persName> <title ref="#w0040">„An die Jugend“</title> nicht veröffentlicht. Sie erschienen erst ein Jahr später <date when-iso="1910">1910</date> bei der <orgName ref="#o0004">Universal Edition</orgName>. Zwei bis drei Wochen später veröffentlichte <persName ref="#p0017">Busoni</persName> im selben <rs ref="#o0004">Verlag</rs> seine <rs ref="#w0023" corresp="#w0019">Bearbeitung des op. 11 Nr. 2</rs>, was <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> kritisch zu Kenntnis nahm, er sich jedoch zugleich bewusste war, „was es heißt, von einem bedeutenden <rs ref="#p0017">Pianisten</rs> so ernst genommen zu werden“ (Ermen S. 74). <persName ref="#p0017">Busoni</persName> schrieb zu seiner Bearbeitung: „Diese <rs ref="#w0023" corresp="#w0019">Komposition</rs> fordert vom Spieler die verfeinertste Anschlags- und Pedalkunst; einen intimen, improvisierten, ‚schwebenden‘ Vortrag; ein liebevolles Sichversenken in seinen Inhalt, dessen Interpret – rein als Klaviersetzer – hiermit sein zu dürfen, sich zu künstlerischer Ehre rechnet. F.B.“ (Verzeichnis meiner Werke)
</note>.</p>
<note resp="#theresa.menard"><persName ref="#p0023">Schönbergs</persName> <rs ref="#w0019">Stücke</rs> wurden in <persName ref="#p0017">Busonis</persName> <title ref="#w0040">„An die Jugend“</title> nicht veröffentlicht. Sie erschienen erst ein Jahr später <date when-iso="1910">1910</date> bei der <orgName ref="#o0004">Universal Edition</orgName>. Zwei bis drei Wochen danach veröffentlichte <persName ref="#p0017">Busoni</persName> seinerseits im selben <rs ref="#o0004">Verlag</rs> seine <rs ref="#w0023" corresp="#w0019">Bearbeitung des op. 11 Nr. 2</rs>, was <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> kritisch zu Kenntnis nahm, er sich jedoch zugleich bewusste war, „<quote>was es heißt, von einem bedeutenden <rs ref="#p0017">Pianisten</rs> so ernst genommen zu werden</quote>“ (<bibl><ref target="#b0031">Ermen 1996</ref> S. 74</bibl>. <persName ref="#p0017">Busoni</persName> schrieb zu seiner Bearbeitung: „<quote>Diese <rs ref="#w0023" corresp="#w0019">Komposition</rs> fordert vom Spieler die verfeinertste Anschlags- und Pedalkunst; einen intimen, improvisierten, ‚schwebenden‘ Vortrag; ein liebevolles Sichversenken in seinen Inhalt, dessen Interpret – rein als Klaviersetzer – hiermit sein zu dürfen, sich zu künstlerischer Ehre rechnet. F.B.</quote>“ (<bibl><ref target="#b0018">Weindel 2006</ref> S. 125</bibl>).
<p>Oder aber: Vielleicht bringen Sie alle
<lb/>drei und die Paraphrase, mit einer
<lb/>Erklärung ein <choice><sic>ander</sic><corr>andern</corr></choice> mal??</p>
......@@ -948,7 +947,7 @@
<lb/>die Stücke auch spielen wollen. Denn
<lb/>daran liegt mir selbstverständlich auch
<lb/>enorm viel
<note resp="#theresa.menard"><persName ref="#p0023">Arnold Schönberg</persName>, den <rs ref="#p0017">er</rs> intensiv zur Kenntnis nimmt, hat er öffentlich nie gespielt.“ (Ermen) 
Das einzige Werk, das <persName ref="#p0017">Busoni</persName> von <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> zu Aufführung bracht waren <persName ref="p0024">Heinrich Schenkers</persName> <title ref="0016" corresp="w0017">Syrische Tänze</title>, die <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> <date when-iso="1903">1903</date> für das Orchester <rs ref="#w0017">uminstrumentiert</rs> hatte. (Vgl. Fußnote Brief 1903)
<note resp="#theresa.menard"><quote><persName ref="#p0023">Arnold Schönberg</persName>, den <rs ref="#p0017">er</rs> intensiv zur Kenntnis nimmt, hat er öffentlich nie gespielt.</quote>“ (<bibl><ref target="#b0031">Ermen 1996</ref> S. 43</bibl>Ermen). 
Das einzige Werk, das <persName ref="#p0017">Busoni</persName> von <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> zu Aufführung bracht waren <persName ref="p0024">Heinrich Schenkers</persName> <title ref="0016" corresp="w0017">Syrische Tänze</title>, die <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> <date when-iso="1903">1903</date> für das Orchester <rs ref="#w0017">uminstrumentiert</rs> hatte. (<!-- Vgl. Fußnote Brief 1903 -->)
</note>.</p>
<p>Noch etwas Eigentümliches zum <choice><sic>Schluß</sic><corr>Schluss</corr></choice>:
<lb/>Ehe ich diese <rs ref="#w0019">Klavierstücke</rs> komponiert
......
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