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<p>Seminar «Der Nachlass Ferruccio Busonis in der Staatsbibliothek zu Berlin: digitale Textedition ausgewählter Quellen mit TEI»</p>
<p>Erfassung von Briefen und Schriften von Ferruccio Busoni, ausgehend von Busonis Nachlass in der Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz.</p>
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<p>Seminar «Der Nachlass Ferruccio Busonis in der Staatsbibliothek zu Berlin: digitale Textedition ausgewählter Quellen mit TEI»</p>
<p>Erfassung von Briefen und Schriften von Ferruccio Busoni, ausgehend von Busonis Nachlass in der Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz.</p>
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<summary><persName key="E0300023">Schönberg</persName> bittet um Aufführung von <title key="E0400012">Pelleas und
Melisande</title> im Rahmen der <soCalled><rs key="E0600003">Modernen
Concerte</rs></soCalled>, bietet Partiturzusendung an.</summary>
<summary><persName key="E0300023">Schönberg</persName> bittet um Aufführung von <title key="E0400012">Pelleas und Melisande</title> im Rahmen der <soCalled><rs key="E0600003">Modernen Concerte</rs></soCalled>, bietet Partiturzusendung an.</summary>
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<docDate><date when-iso="1903-09-10"/></docDate>
<incipit>aus Ihrem Briefe an <persName key="E0300024">Herrn Dr. Schenker</persName></incipit>
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<persName key="E0300023">Schönberg</persName> hat eine Aufführung von <title key="E0400012">Pelleas und Melisande</title> in Aussicht, bittet <persName key="E0300017">Busoni</persName> um Rücksendung seiner Partitur; bietet erneute Zusendung (ggf. einer Abschrift) an.
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<docDate><date when-iso="1903-12-16"/></docDate>
<incipit>es ist augenblicklich eine Anzahl von Bekannten</incipit>
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<persName key="E0300023">Schönberg</persName> bietet Zusendung von <rs key="E0400019">zwei Klavierstücken (op. 11,1–2)</rs> an, bittet um Aufführung durch <persName key="E0300017">Busoni</persName>; reflektiert <q>das Wesen des Reproduzierenden, des Publikums und des Künstlers als Genießenden</q>.
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<summary> <persName key="E0300023">Schönberg</persName> bietet Zusendung von <rs key="E0400019">zwei Klavierstücken (op. 11,1–2)</rs> an, bittet um Aufführung durch <persName key="E0300017">Busoni</persName>; reflektiert <q>das Wesen des Reproduzierenden, des Publikums und des Künstlers als Genießenden</q>. </summary>
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<docDate><date when-iso="1909-07-13"/></docDate>
<docDate resp="#post" sameAs="#post_abs"><date when-iso="1909-07-14"/></docDate>
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<summary><persName key="E0300017">Busoni</persName> kritisiert <rs key="E0400114">das dritte</rs> von
<persName key="E0300023">Schönbergs</persName> <rs key="E0400019">Drei Klavierstücken op. 11</rs>
und schlägt vor, das <soCalled><rs key="E0400113">12/8-Stück</rs></soCalled>
(<rs key="E0400113">Nr. 2</rs> aus <rs key="E0400019">op. 11</rs>)
mit einer eigenen <q><rs key="E0400032">Paraphrasierung</rs></q> drucken zu lassen.</summary>
<summary><persName key="E0300017">Busoni</persName> kritisiert <rs key="E0400114">das dritte</rs> von <persName key="E0300023">Schönbergs</persName> <rs key="E0400019">Drei Klavierstücken op. 11</rs> und schlägt vor, das <soCalled><rs key="E0400113">12/8-Stück</rs></soCalled> (<rs key="E0400113">Nr. 2</rs> aus <rs key="E0400019">op. 11</rs>) mit einer eigenen <q><rs key="E0400032">Paraphrasierung</rs></q> drucken zu lassen.</summary>
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<docDate><date when-iso="1909-08-20"/></docDate>
<incipit>Ihr letzter Brief ist ein interessantes Dokument</incipit>
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<persName key="E0300017">Busoni</persName> zitiert Passagen eines Briefes
an den Verlag <orgName key="E0600002">Breitkopf &amp; Härtel</orgName>, in
dem er über <persName key="E0300023">Schönberg</persName>, dessen
eingesendete Klavierstücke, seine Bewunderung darüber sowie über sein
Transkriptionsprojekt schreibt. Zudem zitiert er die Passagen für das
Vorwort, die er ebenfalls an <orgName key="E0600002">Breitkopf und
Härtel</orgName> geschrieben hat. </summary>
<summary> <persName key="E0300017">Busoni</persName> zitiert Passagen eines Briefes an den Verlag <orgName key="E0600002">Breitkopf &amp; Härtel</orgName>, in dem er über <persName key="E0300023">Schönberg</persName>, dessen eingesendete Klavierstücke, seine Bewunderung darüber sowie über sein Transkriptionsprojekt schreibt. Zudem zitiert er die Passagen für das Vorwort, die er ebenfalls an <orgName key="E0600002">Breitkopf und Härtel</orgName> geschrieben hat. </summary>
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<docDate><date when-iso="1909-08-26"/></docDate>
<incipit>Ihren Brief, so interessant er ist – wenn auch mit einigen
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<persName key="E0300017">Busoni</persName> erbittet Anweisungen von <persName key="E0300023">Schönberg</persName> bezüglich eines Missverständnisses in der Korrespondenz mit <orgName key="E0600002">Breitkopf &amp; Härtel</orgName>.
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<summary> <persName key="E0300017">Busoni</persName> erbittet Anweisungen von <persName key="E0300023">Schönberg</persName> bezüglich eines Missverständnisses in der Korrespondenz mit <orgName key="E0600002">Breitkopf &amp; Härtel</orgName>. </summary>
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<docDate><date when-iso="1909-08-29"/></docDate>
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<!-- AUSSTEHEND. -->
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<summary> <!-- AUSSTEHEND. --> </summary>
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<docDate><date when-iso="1909-10-06"/></docDate>
<incipit>ich vermisse schon seit langem</incipit>
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<lb/>Der Rest der Zeit<choice><sic>,</sic><corr/></choice> war mit Unterhandlungen
<lb/>ausgefüllt, die ich mit meinem früheren
<lb/>Verlag Dreililien und meinem zukünftigen
<lb/>der Universal-Edition hatte.<note type="commentary" resp="#ullrich.scheideler"><persName key="E0300023">Schönberg</persName> war seit 1903 vertraglich an den Berliner Verlag "Dreililien" gebunden. Der zunächst auf fünf Jahre befristete Vertrag war zweimal um je ein Jahr verlängert worden und lief Mitte des Jahres 1910 aus. Im Oktober 1909 kam es zur Vertragsunterzeichnung beim Wiener Verlag Universal-Edition.</note> Letztere <lb/> <!-- Gedankenstrich – oder neuer Satz? -->
<lb/>der Universal-Edition hatte.<note type="commentary" resp="#ullrich.scheideler"><persName key="E0300023">Schönberg</persName> war seit 1903 vertraglich an den <placeName key="E0500029">Berliner</placeName> Verlag "Dreililien" gebunden. Der zunächst auf fünf Jahre befristete Vertrag war zweimal um je ein Jahr verlängert worden und lief Mitte des Jahres 1910 aus. Im Oktober 1909 kam es zur Vertragsunterzeichnung beim Wiener Verlag Universal-Edition.</note> Letztere <lb/> <!-- Gedankenstrich – oder neuer Satz? -->
hat mir Anfang September einen Antrag
<lb/>gemacht, der mich nach userem gestrigen
......
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<persName key="E0300017">Busoni</persName> teilt <persName key="E0300023">Schönberg</persName> mit, dass sich der Verlag <orgName key="E0600002">Breitkopf &amp; Härtel</orgName>
für die Stücke interessiert und bittet ihn, ihm mitzuteilen, ob er die drei Originalstücke mit oder ohne seine Bearbeitung an den Verlag schicken solle.
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<summary> <persName key="E0300017">Busoni</persName> teilt <persName key="E0300023">Schönberg</persName> mit, dass sich der Verlag <orgName key="E0600002">Breitkopf &amp; Härtel</orgName> für die Stücke interessiert und bittet ihn, ihm mitzuteilen, ob er die drei Originalstücke mit oder ohne seine Bearbeitung an den Verlag schicken solle. </summary>
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<docDate><date when-iso="1909-10-07"/></docDate>
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<persName key="E0300023">Schönberg</persName> nimmt die Absicht seines Verlegers, seine Klavier-Stücke und die
Transcription von <persName key="E0300017">Busoni</persName> zu veröffentlichen,zum Anlass, die Korrespondenz wieder aufzunehmen.
Er sendet <persName key="E0300017">Busoni</persName> einen beiliegend den Entwurf und bittet ihn, keine formellen Änderungen daran vorzunehmen.
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<summary> <persName key="E0300023">Schönberg</persName> nimmt die Absicht seines Verlegers, seine Klavier-Stücke und die Transcription von <persName key="E0300017">Busoni</persName> zu veröffentlichen,zum Anlass, die Korrespondenz wieder aufzunehmen. Er sendet <persName key="E0300017">Busoni</persName> einen beiliegend den Entwurf und bittet ihn, keine formellen Änderungen daran vorzunehmen. </summary>
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<docDate><date when-iso="1910-07-03"/></docDate>
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......
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<persName key="E0300023">Schönberg</persName> fragt <persName key="E0300017">Busoni</persName> nach einem Besuchstermin.
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<summary> <persName key="E0300023">Schönberg</persName> fragt <persName key="E0300017">Busoni</persName> nach einem Besuchstermin. </summary>
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<!-- EXPLIZIT GENANNTES DATUM -->
<docDate><date when-iso="1911-10-24"/></docDate>
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<p rend="inline">
ich bin jetzt
<lb/>mit der Instandsetzung meiner Wohunng fertig <note type="commentary" resp="#ullrich.scheideler"><persName key="E0300023">Schönberg</persName> war am 1. Oktober 1911 in die Villa Lepcke in Berlin Zehlendorf gezogen.</note>
<lb/>mit der Instandsetzung meiner Wohunng fertig <note type="commentary" resp="#ullrich.scheideler"><persName key="E0300023">Schönberg</persName> war am 1. Oktober 1911 in die Villa Lepcke in <placeName key="E0500029">Berlin</placeName> Zehlendorf gezogen.</note>
<lb/>und möchte Sie (ich hatte bis dahin keine Zeit)
<lb/>nun sehr gern bald besuchen. Wann treffe ich
<lb/>Sie einmal allein? Hätten Sie die Liebens
......
......@@ -50,10 +50,7 @@
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<!-- AUSSTEHEND. -->
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<summary> <!-- AUSSTEHEND. --> </summary>
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<!-- EXPLIZIT GENANNTES DATUM -->
<docDate><date when-iso="1911-11-11"/></docDate>
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<lb break="no"/>worteten nicht. Aber das ist doch wohl keine Absicht; eher <lb/>
vielleicht das Gegenteil! Deshalb schreibe ich Ihnen noch
<lb break="no"/>mals. In der Zwischenzeit war ich bei Ihrer Turandot-
<lb break="no"/>Musik,<note type="commentary" resp="#ullrich.scheideler"><persName key="E0300017">Busoni</persName> hatte bereits 1905 Musik zu Carlo Gozzis Märchendrama "Turandot" komponiert. Die Uraufführung hatte am 27. Oktober 1911 am Deutschen Theater in Berlin stattgefunden. <persName key="E0300023">Schönberg</persName> dürfte eine der Folgeaufführungen besucht haben. Die Fassung als Orchestersuite war bereits 1906 uraufgeführt worden.</note> deren Partitur ich gerne sähe, ehe ich mit Ihnen <lb/>
<lb break="no"/>Musik,<note type="commentary" resp="#ullrich.scheideler"><persName key="E0300017">Busoni</persName> hatte bereits 1905 Musik zu Carlo Gozzis Märchendrama "Turandot" komponiert. Die Uraufführung hatte am 27. Oktober 1911 am Deutschen Theater in <placeName key="E0500029">Berlin</placeName> stattgefunden. <persName key="E0300023">Schönberg</persName> dürfte eine der Folgeaufführungen besucht haben. Die Fassung als Orchestersuite war bereits 1906 uraufgeführt worden.</note> deren Partitur ich gerne sähe, ehe ich mit Ihnen <lb/>
darüber spreche. Ebenso, wie die des Konzertstückes<note resp="#jakob.schmidt" type="commentary" subtype="ed_diff_major"><bibl><ref target="#E0800004">Theurich 1977</ref> (189) und <ref target="#E0800005">Theurich 1979</ref> (191) </bibl>fälschlich: <quote>Klavierstückes</quote>.</note> das <lb/>
ich in Wien hörte. Darum wollte ich Sie schon lange <lb/>
ersuchen. Dann möchte ich gerne zu einem (wenigstens) <lb/>
......
......@@ -50,8 +50,7 @@
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<summary>Schönberg berichtet, dass er die Besetzung für die Uraufführung einzelner Nummern seines op. 16 zusammengestellt hat.
Weiterhin rezensiert Schönberg Busonis op. 42, 39 sowie die Fantasia contrappuntistica</summary>
<summary>Schönberg berichtet, dass er die Besetzung für die Uraufführung einzelner Nummern seines op. 16 zusammengestellt hat. Weiterhin rezensiert Schönberg Busonis op. 42, 39 sowie die Fantasia contrappuntistica</summary>
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<docDate><date when-iso="1912-01-22"/></docDate>
<incipit>nun habe ich die Besetzung für meine</incipit>
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<lb/>ich mir durch Schmeichelei Ihre Mitwirkung
<lb/>er<del rend="strikethrough">r</del>obern will, kann ich Ihnen über Ihre
<lb/>Kompositionen mit aller Wärme das sagen,
<lb/>wozu es mich drängt.<note type="commentary" resp="#ullrich.scheideler"><persName key="E0300023">Schönberg</persName> hatte am 19. Januar 1912 ein Konzert in Berlin unter der Leitung Oskar Frieds besucht, in dem drei Werke <persName key="E0300017">Busonis</persName> zur Aufführung gelangt waren: die "Fantasia Contrappuntistica", die <rs key="E0400015">"Berceuse Elégiaque"</rs> sowie das <rs key="E0400014">Klavierkonzert</rs>.</note>
<lb/>wozu es mich drängt.<note type="commentary" resp="#ullrich.scheideler"><persName key="E0300023">Schönberg</persName> hatte am 19. Januar 1912 ein Konzert in <placeName key="E0500029">Berlin</placeName> unter der Leitung Oskar Frieds besucht, in dem drei Werke <persName key="E0300017">Busonis</persName> zur Aufführung gelangt waren: die "Fantasia Contrappuntistica", die <rs key="E0400015">"Berceuse Elégiaque"</rs> sowie das <rs key="E0400014">Klavierkonzert</rs>.</note>
</p>
<p rend="indent-first">Am nächsten <choice><sic>gieng</sic><corr>ging</corr></choice> mir die <rs key="E0400015">Berceuse</rs>,
......
......@@ -259,7 +259,7 @@
<p rend="indent-first">Ich <choice><sic>muß</sic><corr>muss</corr></choice> also unbedingt etwas für die
<lb/>nächste Saison unternehmen und da denke
<lb/>ich in erster Linie daran, wieder die
<lb/>Kurse <del rend="strikethrough">zu</del> anzukündigen<note type="commentary" resp="#ullrich.scheideler">Im Winter 1911/12 hatte <persName key="E0300023">Schönberg</persName> im Berlin am Stern'schen Konservatorium Vorträge über "Ästhetik und Kompositionslehre" gehalten.</note>.
<lb/>Kurse <del rend="strikethrough">zu</del> anzukündigen<note type="commentary" resp="#ullrich.scheideler">Im Winter 1911/12 hatte <persName key="E0300023">Schönberg</persName> in <placeName key="E0500029">Berlin</placeName> am Sternschen Konservatorium Vorträge über "Ästhetik und Kompositionslehre" gehalten.</note>.
</p>
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<msContents>
<summary><!--Busoni versucht die durch Clark scheinbar inkorrekt weitergebenen Informationen
über die Gründung eines Konservatoriums unter Einbeziehung Schönbergs zu korrigieren. --></summary>
<summary><!--Busoni versucht die durch Clark scheinbar inkorrekt weitergebenen Informationen über die Gründung eines Konservatoriums unter Einbeziehung Schönbergs zu korrigieren. --></summary>
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<docDate><date when-iso="1912-07-27"/></docDate>
<incipit>Ich liess – mit Clark – im Gespraech</incipit>
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<summary><!-- Schönberg reagiert auf die Vorwürfe Busonis aus dem vorherigen Brief <ref type="previous" target="#1912-07-27-bs"> und versichert,
dass seine Informationen und Vorschläge bezüglich der Konservatoriumsgründung ausschließlich auf dem Gespräch mit Clark beruhen. --></summary>
<summary><!-- Schönberg reagiert auf die Vorwürfe Busonis aus dem vorherigen Brief <ref type="previous" target="#1912-07-27-bs"> und versichert, dass seine Informationen und Vorschläge bezüglich der Konservatoriumsgründung ausschließlich auf dem Gespräch mit Clark beruhen. --></summary>
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<docDate><date when-iso="1912-07-28"/></docDate>
<incipit>Sie tun mir und meiner Fantasie unrecht.</incipit>
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<!-- ZUSAMMENFASSUNG DES BRIEFS.
HÄUFIG GENUTZTE PERSONENIDS: <persName key="E0300017">Busoni</persName> <persName key="E0300023">Schönberg</persName> -->
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<summary> <!-- ZUSAMMENFASSUNG DES BRIEFS. HÄUFIG GENUTZTE PERSONENIDS: <persName key="E0300017">Busoni</persName> <persName key="E0300023">Schönberg</persName> --> </summary>
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<docDate><date when-iso="1916-11-14"/></docDate>
<incipit>ich höre, da<choice><orig>ß</orig><reg>ss</reg></choice> Sie in Zürich sind,</incipit>
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<!-- ZUSAMMENFASSUNG DES BRIEFS.
HÄUFIG GENUTZTE PERSONENIDS: <persName key="E0300017">Busoni</persName> <persName key="E0300023">Schönberg</persName> -->
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<summary> <!-- ZUSAMMENFASSUNG DES BRIEFS. HÄUFIG GENUTZTE PERSONENIDS: <persName key="E0300017">Busoni</persName> <persName key="E0300023">Schönberg</persName> --> </summary>
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<docDate><date when-iso="1916-11-24"/></docDate>
<incipit>Ihr Brief war mir eine der erfreulichsten Überraschungen</incipit>
......
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