Commit 1c2860a3 authored by Christian Schaper's avatar Christian Schaper
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Korrektur Furthmüller-MAP

parent f10fe3eb
......@@ -254,7 +254,7 @@
<note type="shelfmark" place="top" resp="#arch_black">
<subst>
<del rend="strikethrough" ><idno type="stabi.berlin.olim">Mus. ep. A. Schönberg 8</idno> (Busoni Nachl. <handShift new="#arch_red"/>BII<handShift new="#arch_black"/>)</del>
<del rend="strikethrough" ><idno type="stabi.berlin.olim">Mus. ep. A. Schönberg 8</idno> (Busoni Nachl. <handShift new="#arch_red"/>B II<handShift new="#arch_black"/>)</del>
<add place="margin-left-vertical"><idno type="stabi.berlin">Mus. Nachl. F. Busoni B II, 4547</idno></add>
</subst>
</note>
......@@ -286,18 +286,25 @@
<note resp="#maximilian.furthmüller">Es handelt sich um die ersten beiden der <rs ref="#w0019">Drei Klavierstücke op.&#8239;11</rs> von <persName ref="#p0023">Schönberg</persName>, die beide im <date when-iso="1909-02">Februar 1909</date> fertiggestellt worden waren. Das dritte Stück entstand erst im <date when-iso="1909-08">August</date>.</note> habe
<lb/>ich erst nochmals abgeschrieben und sende
<lb/>sie Ihnen heute.</p>
<p>Ihrem Einwurf, ich hätte <choice><sic>des &#8222;mitarbeitenden&#8220;<lb/>Publikums</sic><corr>das &#8222;mitarbeitende&#8220;<lb/>Publikum</corr></choice> vergessen, kann ich begegnen: ich habe
<p>Ihrem Einwurf, ich hätte <choice>
<sic>des &#8222;mitarbeitenden&#8220;
<lb/>Publikums</sic>
<corr>das &#8222;mitarbeitende&#8220;
<lb/>Publikum</corr><!-- hier nicht regularisieren, Genitiv noch immer nicht so unüblich -->
</choice> vergessen, kann ich begegnen: ich habe
<lb/>ans Publikum nicht gedacht; aber ich habe es nicht
<lb/>vergessen. Bei allem Schaffen und Nachschaffen ist
<lb/>dies doch <choice><sic>dergleiche
<note resp="#maximilian.furthmüller" type="ed_t" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (165)</bibl> und
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (150)</bibl> fälschlich: <quote>„der gleiche“</quote>.</note></sic>
<corr>der gleiche</corr></choice> Vorgang; vorausgesetzt <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> es
<!-- wirklich Fehler? wenigstens <unclear>, die Schrägstriche könnten auch Trennzeichen sein -->
<corr>der gleiche</corr></choice> Vorgang; vorausgesetzt<choice><sic> daß</sic><corr>, dass</corr></choice> es
<lb/>intuitiv vor sich geht; ohne Berechnung, aber mit
<lb/>dem ganzen Vollgefühl unserer menschlichen Be
<lb break="no"/>dingungen und Beziehungen. Aus diesem heraus
<lb/>schaffen wir, <gap atLeast="3" unit="char" reason="strikethrough"></gap> meinen <add place="above">nur</add> uns darzustellen, <del rend="strikethrough">und</del>
<lb/>schaffen wir, <gap atLeast="3" unit="char" reason="strikethrough"></gap> <!-- entzifferbar: "und"; Kommata ergänzt? -->
meinen <add place="above">nur</add> uns darzustellen, <del rend="strikethrough">und</del>
<lb/>erfüllen <add place="above">aber</add> gleichzeitig jene Pflichten, die unsere Mit
<lb break="no"/>welt <del>an</del> uns <subst>
<del rend="strikethrough">stellt</del>
......@@ -308,7 +315,12 @@
<note resp="#maximilian.furthmüller" type="ed_t" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (165)</bibl> und
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (150)</bibl> fälschlich: <quote>„Sugestion“</quote>.</note> Macht besitzt. In ihr <choice><sic>giebt</sic><corr>gibt</corr></choice> es
<lb/>keine Berechnungs<pc>=</pc>Fehler, weil sie nicht berechnet.
<lb/>keine
<choice>
<orig>Berechnungs<pc>=</pc>Fehler,</orig>
<reg>Berechnungsfehler,</reg>
</choice>
weil sie nicht berechnet.
<lb/>Sie wirkt; ihr Wirkungskreis mag beschränkt sein;
<lb/>aber sie wirkt; auf jene, die gleichgestimmt
......@@ -316,7 +328,8 @@
sind. Auf jene, die <unclear reason="illegible" cert="high">ein</unclear> <choice>
<unclear cert="high">Aufnahmeorgan</unclear>
<unclear cert="low"><choice><sic>Aufnahmsorgan</sic><corr>Aufnahmeorgan</corr></choice></unclear>
<!-- <unclear> nicht nötig, "s" sicher richtig -->
<unclear cert="low"><choice><sic>Aufnahmsorgan</sic><corr>Aufnahmeorgan</corr></choice></unclear><!-- hier nicht regularisieren, immer den Lautstand wahren -->
</choice>
<note resp="#maximilian.furthmüller" type="ed_t" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (165)</bibl> und
......@@ -332,13 +345,13 @@
<lb/>endlich diejenigen finden, denen sie gilt. Und je
<lb/>intensiver die Beziehungen des Schaffenden zu einem
<lb/>Zustande der Allgemeinheit ist &#8211; zu einem gegenwär
<lb break="no"/>tigen, oder zu einem zukünftigen &#8211; desto größer wird
<lb break="no"/>tigen, oder zu einem zukünftigen <choice><orig>&#8211;</orig><reg>&#8211;,</reg></choice> desto größer wird
<lb/>der Kreis derjenigen sein, denen sie gilt.</p>
<p>In diesem Sinne, meine ich, <choice><sic>muß</sic><corr>muss</corr></choice> man bei
<lb/>der Analyse des Schaffenden, oder
<lb/>der Analyse des Schaffenden, oder<!-- wohl kein Komma, bestenfalls <unclear> -->
<note resp="#maximilian.furthmüller" type="ed_t" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (166)</bibl> und
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (150)</bibl> fälschlich: <quote>„Schaffenden oder“</quote>.</note> des <choice><sic>Nachschaffenden</sic><corr>Nachschaffenden,</corr></choice>
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (150)</bibl> fälschlich: <quote>„Schaffenden oder“</quote>.</note> des <choice><sic>Nachschaffenden</sic><corr>Nachschaffenden,</corr></choice><!-- vgl. oben, wohl keine Kommata nötig, "fälschlich" zu stark -->
<lb/>nicht <add place="above">unbedingt</add> an das Publikum denken. Es arbeitet nur
<lb/>mit, wenn es aufgefordert, wenn es, <choice><sic>sozusagen</sic><corr>sozusagen,</corr></choice>
<lb/><choice><sic>citiert</sic><corr>zitiert</corr></choice> wird. <hi rend="underline">Ob</hi> es aber aufgefordert wird, entzieht
......@@ -354,8 +367,8 @@
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (166)</bibl> und
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (150)</bibl> fälschlich: <quote>„ging“</quote>.</note></sic>
<corr>ging</corr></choice> es ja ganz erträglich. Aber jetzt geht es
<lb/>eigentlich schon lange nicht mehr mit mir<note resp="#maximilian.furthmüller"><persName ref="#p0023">Schönberg</persName> hatte <date when-iso="1903">1903</date> bei <persName ref="#p0044">Marschalk</persName>, Leiter des <orgName ref="#o0006">Dreililien-Verlags</orgName>, einen Vertrag unterzeichnet (<bibl><ref target="#b0001">Stuckenschmidt 1974</ref>, S. 55</bibl>), wodurch ab <date when-iso="1904">1904</date> hier die Werke op.&#8239;<rs ref="#w0026">1</rs>, <rs ref="#w0027">2</rs>, <rs ref="#w0028">3</rs>, <rs ref="#w0029">4</rs>, <rs ref="#w0030">6</rs> und <rs ref="#w0031">7</rs> erschienen (<bibl><ref target="#b0009">Döll 1984</ref>, S. 201&#8239;f.</bibl>). Aufgrund von mäßigen Verkaufszahlen (vgl. <ref type="ext" subtype="asc" target="#12412">Brief von <persName ref="#p0044">Marschalk</persName> an <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> vom <date when-iso="1909-01-11">11. Januar 1909</date></ref>) und den damit einhergehenden wirtschaftlichen Bedenken (vgl. <ref type="ext" subtype="asc" target="#12407">Brief von <persName ref="#p0044">Marschalk</persName> an <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> vom <date when-iso="1908-01-31">31. Januar 1908</date></ref>) zögerte der Verlag jedoch, die Werke op.&#8239;<rs ref="#w0012">5</rs>, <rs ref="#w0025">8</rs> und <rs ref="#w0023">9</rs> zu drucken, weshalb <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> im <date when-iso="1910-07">Juli 1910</date> einen Vertrag mit <persName ref="#p0039">Hertzka</persName> (<orgName ref="#o0004">Universal Edition</orgName>) abschloss (<bibl><ref target="#b0010">Krämer 2015</ref>, S. 650&#8239;f.</bibl>).</note>, so <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice>
<lb/>ich letzthin <unclear reason="illegible" cert="high">mein</unclear>
<lb/>eigentlich schon lange nicht mehr mit mir<note resp="#maximilian.furthmüller"><persName ref="#p0023">Schönberg</persName> hatte <date when-iso="1903">1903</date> bei <persName ref="#p0044">Marschalk</persName>, dem Leiter des <orgName ref="#o0006">Dreililien-Verlags</orgName>, einen Vertrag unterzeichnet (<bibl><ref target="#b0001">Stuckenschmidt 1974</ref>, S. 55</bibl>), wodurch ab <date when-iso="1904">1904</date> hier die Werke op.&#8239;<rs ref="#w0026">1</rs>, <rs ref="#w0027">2</rs>, <rs ref="#w0028">3</rs>, <rs ref="#w0029">4</rs>, <rs ref="#w0030">6</rs> und <rs ref="#w0031">7</rs> erschienen (<bibl><ref target="#b0009">Döll 1984</ref>, S. 201&#8239;f.</bibl>). Aufgrund von mäßigen Verkaufszahlen (vgl. <ref type="ext" subtype="asc" target="#12412">Brief von <persName ref="#p0044">Marschalk</persName> an <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> vom <date when-iso="1909-01-11">11. Januar 1909</date></ref>) und den damit einhergehenden wirtschaftlichen Bedenken (vgl. <ref type="ext" subtype="asc" target="#12407">Brief von <persName ref="#p0044">Marschalk</persName> an <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> vom <date when-iso="1908-01-31">31. Januar 1908</date></ref>) zögerte der Verlag jedoch, die Werke op.&#8239;<rs ref="#w0012">5</rs>, <rs ref="#w0025">8</rs> und <rs ref="#w0023">9</rs> zu drucken, weshalb <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> im <date when-iso="1910-07">Juli 1910</date> einen Vertrag mit <persName ref="#p0039">Hertzka</persName> (<orgName ref="#o0004">Universal Edition</orgName>) abschloss (<bibl><ref target="#b0010">Krämer 2015</ref>, S. 650&#8239;f.</bibl>).</note>, so <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice>
<lb/>ich letzthin <unclear reason="illegible" cert="high">mein</unclear><!-- ok; ich glaube allerdings, "mein" ist ganz sicher; das überschriebene Wort könnte "ein" gewesen sein -->
<note resp="#maximilian.furthmüller" type="ed_t" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (166)</bibl> und
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (150)</bibl>: <quote>„mein“</quote>.</note> <rs ref="#w0024">Quartett</rs>, an dessen Veröffentlichung
......@@ -364,31 +377,38 @@
<note resp="#maximilian.furthmüller" type="ed_t" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (166)</bibl> und
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (150)</bibl> fälschlich: <quote>„hatte“</quote>.</note></sic>
<corr>hatte</corr></choice>, sehr lag, im Selbstverlag heraus geben
<corr>hatte</corr></choice>, sehr lag, im Selbstverlag <choice>
<orig>heraus geben</orig>
<reg>herausgeben</reg>
</choice>
<pb n="3" facs="1909-07-20-sb_3.png"/>
<choice><sic>mußte</sic><corr>musste</corr></choice>.<note resp="#maximilian.furthmüller">Die Uraufführungen der beiden Streichquartette Nr. <rs ref="#w0031">1</rs> und <rs ref="#w0024">2</rs> am <date when-iso="1907-02-05">5. Februar 1907</date> bzw. <date when-iso="1908-12-21">21. Dezember 1908</date> hatten zu regelrechten Eklats geführt. In beiden Konzerten kam es zu massiven Störungen des Programms durch Gelächter, laute Unterhaltungen und durch demonstratives Verlassen des Konzerts. Insbesondere die Aufführung des <rs ref="#w0024">Streichquartetts Nr. 2</rs> zog, auch aufgrund der Forderungen nach Abbruch des Konzerts vor dem letzten Satz, ein gewaltiges internationales Medienecho nach sich (<bibl><ref target="#b0011">Eybl 2004</ref>, S. 22&#8239;ff.</bibl>). <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> vermutete hinter diesem Skandal jedoch eine Intrige des einflussreichen Musikkritikers <persName ref="#p0045">Robert Hirschfeld</persName> (vgl. hierzu: <bibl><ref target="#b0011">Eybl 2004</ref>, S. 266</bibl>), worauf hier das Wort <quote>„insceniert“</quote> anspielen mag. Vor diesem skandalträchtigen Hintergrund und angesichts der schleppenden Verkaufszahlen der bislang erschienen Werke (vgl. <ref type="ext" subtype="asc" target="#12412">Brief von <persName ref="#p0044">Marschalk</persName> an <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> vom <date when-iso="1909-01-11">11. Januar 1909</date></ref>), weigerte sich der <orgName ref="#o0006">Dreililien-Verlag</orgName>, das Werk zu drucken, weshalb <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> das <rs ref="#w0024">Quartett</rs> im <date when-iso="1909-02">Februar 1909</date> im Selbstverlag publizierte (vgl. <bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref>, S. 66</bibl>).</note>
<choice><sic>mußte</sic><corr>musste</corr></choice>.<note resp="#maximilian.furthmüller">Die Uraufführungen von <rs ref="#w0031">Streichquartett Nr. 1</rs> (<date when-iso="1907-02-05">1907</date>) und <rs ref="#w0024">Nr. 2</rs> (<date when-iso="1908-12-21">1908</date>) hatten zu regelrechten Eklats geführt. In beiden Konzerten kam es zu massiven Störungen des Programms durch Gelächter, laute Unterhaltungen und demonstratives Verlassen des Konzerts. Insbesondere die Aufführung des <rs ref="#w0024">Streichquartetts Nr. 2</rs> zog, auch aufgrund der Forderungen nach Abbruch des Konzerts vor dem letzten Satz, ein gewaltiges internationales Medienecho nach sich (<bibl><ref target="#b0011">Eybl 2004</ref>, S. 22&#8239;ff.</bibl>). <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> vermutete hinter diesem <quote>„insceniert[en]“</quote> Skandal eine Intrige des einflussreichen Musikkritikers <persName ref="#p0045">Robert Hirschfeld</persName> (vgl. <bibl><ref target="#b0011">Eybl 2004</ref>, S. 266</bibl>). Vor diesem Hintergrund und angesichts der schleppenden Verkaufszahlen der bislang erschienen Werke (vgl. <ref type="ext" subtype="asc" target="#12412">Brief von <persName ref="#p0044">Marschalk</persName> an <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> vom <date when-iso="1909-01-11">11. Januar 1909</date></ref>), weigerte sich der <orgName ref="#o0006">Dreililien-Verlag</orgName>, das Werk zu drucken, weshalb <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> das <rs ref="#w0024">Quartett</rs> im <date when-iso="1909-02">Februar 1909</date> im Selbstverlag publizierte (vgl. <bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref>, S. 66</bibl>).</note>
Damit habe ich wohl alle Beziehungen
<lb/>gegen diesen <rs ref="#o0006">Verlag</rs> gelöst, höchstens jene der
<lb/>gegen <rs ref="#o0006">diesen Verlag</rs> gelöst, höchstens jene der
<lb/>Dankbarkeit nicht, die ich ihm noch für sein
<lb/>einstmaliges Interesse entgegen bringe. Aber ich
<lb/>denke, der wird mit meiner Dankbarkeit
<lb/>wenig anzufangen wissen.</p>
<p>Ich hoffe recht bald Ihre Meinung über
<p>Ich <choice><orig>hoffe</orig><reg>hoffe,</reg></choice> recht bald Ihre Meinung über
<lb/>meine <rs ref="#w0019">Klavierstücke
<note resp="#maximilian.furthmüller">Es handelt sich um die ersten beiden der <rs ref="#w0019">Drei Klavierstücke op.&#8239;11</rs> von <persName ref="#p0023">Schönberg</persName>, die beide im <date when-iso="1909-02">Februar 1909</date> fertiggestellt worden waren. Das dritte Stück entstand erst im <date when-iso="1909-08">August</date>.</note></rs> zu hören und hege
<note resp="#maximilian.furthmüller">Es handelt sich um die ersten beiden der <rs ref="#w0019">Drei Klavierstücke op.&#8239;11</rs> von <persName ref="#p0023">Schönberg</persName>, die beide im <date when-iso="1909-02">Februar 1909</date> fertiggestellt worden waren. Das dritte Stück entstand erst im <date when-iso="1909-08">August</date>.</note></rs> zu <choice>
<orig>hören</orig><reg>hören,</reg> und hege
<!-- was steht unter "hege"? s[ehe]? -->
<lb/><choice><sic>dem
<note resp="#maximilian.furthmüller" type="ed_t" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (166)</bibl> und
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (151)</bibl> fälschlich: <quote>„den“</quote>.</note></sic>
<corr>den</corr></choice> lebhaftesten Wunsch, <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> sie Ihnen
<corr>den</corr>
<!-- wirklich "dem"? scheint mir mindestens <unclear>, wenn nicht klarerweise "den" --></choice> lebhaftesten Wunsch, <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> sie Ihnen
<lb/>was sagen mögen.</p>
<p>Ich empfehle mich Ihnen mit vollster Hochachtung
<lb/>und bin</p>
<closer>
<salute rend="align(center)">in <unclear reason="illegible" cert="high">vertrauensvollster</unclear>
<!-- scheint mir doch unzweifelhaft, Theurich kann hier entfallen; man könnte höchstes den (in der Tat unklaren) überschriebenen Bereich ausweisen -->
<note resp="#maximilian.furthmüller" type="ed_t" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (166)</bibl> und
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (151)</bibl>: <quote>„vertrauensvollster“</quote>.</note> Erwartung
......@@ -398,7 +418,7 @@
<note type="stamp" rend="align(center)" resp="#sbb_st_red"><stamp>(Deutsche<lb/>Staatsbibliothek<lb/><placeName ref="#l0029"><hi rend="spancedout">Berlin</hi></placeName>)</stamp></note>
<note type="stamp" rend="align(bottom)" resp="#sbb_st_blue"><stamp>Nachlaß <persName ref="#p0017">Busoni</persName></stamp></note>
<note type="foliation" place="margin-right" resp="#archive">[2]</note>
<note type="foliation" place="margin-right" resp="#archive">[2]</note><!-- gehört nach oben! -->
<pb n="4" facs="1909-07-20-sb_4.png"/>
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