Commit 37835821 authored by busoni-nachlass-student's avatar busoni-nachlass-student
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<lb/>50-jährigen Weisheit) überfiel. Inzwischen
<!--Welcher Zeitraum?-->
<lb/>erwiederte Herr <persName ref="#p0139">Boller</persName>
<!--Fritz Boller, damals Buchhalter und Sekretär der Tonhallegesellschaft.
<note resp="#natalia.kononchuk">
Fritz Boller, damals Buchhalter und Sekretär der <orgName ref="#o0024">Tonhalle-Gesellschaft</orgName>.
Boller hat, wie sich ehemalige Orchestermitglieder erinnern, nur sehr ungern das Geld
der Tonhallegesellschaft ausgegeben. Es sei immer
so gewesen, als hätte er das eigene Geld hergeben müssen.-->
so gewesen, als hätte er das eigene Geld hergeben müssen.
</note>
befriedigend. Hingegen
<lb/>Ihr Brief
<!--Welcher Brief? Wann geschrieben?-->
......
......@@ -245,10 +245,14 @@
<lb/>20 Jahren halb auswendig <choice><orig>wußte</orig><reg>wusste</reg></choice>
<lb/>oder viel <choice><orig>Beküm&#773;erniß</orig><reg>Bekümmernis</reg></choice>
<lb/><choice><abbr>u.</abbr><expan>und</expan></choice> Elend in meine Seele brachte
<lb/><foreign xml:lang="la">(apage Satanas!)
<!--"Weg mit dir, Satan."
Im Mittelalter eine feststehende Formel zur Bannung einer teuflischen Erscheinung. -->
</foreign>; danken
<lb/><foreign xml:lang="la">(apage Satanas!)</foreign>;
<note resp="#natalia.kononchuk">
Lat. Weg mit dir, Satan;
Im Mittelalter eine feststehende Formel zur Bannung einer teuflischen Erscheinung.
</note>
danken
<lb/><choice><orig>&amp;</orig><reg>und</reg></choice> an eine Stelle denken, die
<lb/>irgendwo in seinen Werken
<lb/>&#8211; vielleicht im Wanderer
......@@ -275,8 +279,12 @@
<p rend="indent-first">Das Musik-Ehepaar
<lb/><persName ref="#p0131">Durigo</persName>-<persName ref="#p0141">Schoeck</persName> präsentierte
<lb/>sich vorgestern
<!--14.02.1916-->
in <placeName ref="#l0097">Basel</placeName>. Ich
<note resp="#natalia.kononchuk">
14. Febriar 1916.
</note>
in <placeName ref="#l0097">Basel</placeName>. Ich
<lb/>liebe den jungen Künstler wegen
<lb/>seiner offenen Musiknatur sehr;
<lb/>auch sind mir seine <choice><orig>Stim&#773;ungs</orig><reg>Stimmungs</reg></choice>
......@@ -321,7 +329,7 @@
<lb/>werde ich bei ihr auf dem
<lb/>Ulmberg
<!--Frl. Anna Mathilde Schwarzenbach wohnte im Haus «Ulmberg» am Parkring 61 (Adressbuch der Stadt Zürich 1920, S. 536, 2. Sp.).
<!--Frl. Anna Mathilde Schwarzenbach wohnte im Haus <q rend="dq-uu-straight">Ulmberg</q> am Parkring 61 (Adressbuch der Stadt Zürich 1920, S. 536, 2. Sp.).
Dort traf man sich auch nach Konzerten.-->
zu Mittag essen, nachher
<lb/><add place="margin-left">mit ihr </add> zwei Ateliers besuchen <choice><orig>&amp;</orig><reg>und</reg></choice> und etwa
......@@ -333,7 +341,7 @@
<lb/>Neuenburger! &#8211;
<note resp="#natalia.kononchuk">
Wein aus dem Gebiet Neuenburg (Neuchâtel) in der Schweiz.
Wein aus dem Gebiet <placeName ref="#l0201">Neuenburg</placeName>(Neuchâtel) in der <placeName ref="#l0092">Schweiz</placeName>.
</note>
</p>
......
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