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parent 97a073f1
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<correspDesc ref="http://www.busoni-nachlass.org/edition/letters/busoni-huber/1918-01-15-hb.html">
<correspAction type="sent">
<persName ref="http://d-nb.info/gnd/118707469" key="p0125">Huber, Hans</persName>
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<date notAfter="1918-01-15"/>
<placeName ref="http://www.geonames.org/2659869" key="l0183">Locarno</placeName>
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<persName ref="http://d-nb.info/gnd/118518011" key="p0017">Busoni, Ferruccio</persName>
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......@@ -215,102 +216,112 @@
<pb n="1" facs="1918-01-15-hb_1.jpg"/>
<note type="foliation" place="top-right" resp="#archive">[1]</note>
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<opener>
<byline rend="top-left"><hi rend="antiqua"><placeName ref="#l0183">Locarno</placeName> Mercoledi</hi><note resp="#maximilian.furthmüller">Italienisch für &#8222;Mittwoch.&#8220;</note></byline>
<dateline rend="top-right"><date when-iso="1918-01-15"><hi rend="underline">15<supplied reason="omitted">.</supplied> <choice><abbr>Jan<supplied reason="omitted">.</supplied></abbr><expan>Januar</expan></choice> 1918</hi></date></dateline><note resp="#maximilian.furthmüller">Ein Abgleich des Schriftbilds legt nahe, dass dieses Datum vermutlich von <persName ref="#p0017">Busoni</persName> nach Erhalt des Briefes notiert wurde (vgl. hierzu etwa die Briefe <persName ref="#p0017">Busonis</persName> vom <ref type="letter" subtype="busoni-huber" target="#1917-01-05-bh">5.</ref> oder <ref type="letter" subtype="busoni-huber" target="#1917-01-10-bh">10. Januar 1917</ref>. Da <persName ref="#p0125">Huber</persName> den Brief jedoch auf <foreign xml:lang="it">Mercoledi</foreign>, also Mittwoch, datiert hatte, würde dies bedeuten, dass <persName ref="#p0017">Busoni</persName> den Brief erst eine knappe Woche nach seiner Entstehung erhielt, da es sich beim <date when-iso="1918-01-15">15. Januar 1918</date> um einen Dienstag handelte. Um den Brief dennoch klar datieren zu können, wird der <date when-iso="1918-01-15">15. Januar</date> als Ursprungsdatum beibehalten.</note>
<byline rend="top-center"><hi rend="antiqua"><placeName ref="#l0183">Locarno</placeName> Mercoledi</hi><note resp="#maximilian.furthmüller">Italienisch für &#8222;Mittwoch&#8220;.</note></byline>
<dateline rend="top-right"><date when-iso="1918-01-15"><hi rend="underline">15<supplied reason="omitted">.</supplied> <choice><abbr>Jan<supplied reason="omitted">.</supplied></abbr><expan>Januar</expan></choice> 1918</hi></date></dateline><note resp="#maximilian.furthmüller">Ein Abgleich des Schriftbilds legt nahe, dass dieses Datum von <persName ref="#p0017">Busoni</persName> nach Erhalt des Briefes notiert wurde (vgl. hierzu etwa die Briefe <persName ref="#p0017">Busonis</persName> vom <ref type="letter" subtype="busoni-huber" target="#1917-01-05-bh">5.</ref> oder <ref type="letter" subtype="busoni-huber" target="#1917-01-10-bh">10. Januar 1917</ref>. Da <persName ref="#p0125">Huber</persName> den Brief jedoch auf <foreign xml:lang="it">Mercoledi</foreign>, also Mittwoch, datiert hatte, würde dies bedeuten, dass <persName ref="#p0017">Busoni</persName> den Brief erst eine knappe Woche nach seiner Entstehung erhielt, da es sich beim <date when-iso="1918-01-15">15. Januar 1918</date> um einen Dienstag handelte. Um den Brief dennoch klar datieren zu können, wird der <date when-iso="1918-01-15">15. Januar</date> als Ursprungsdatum beibehalten.</note>
<salute rend="align-left">Lieber Freund!</salute>
</opener>
<p>heute morgen bin ich mit dem
<lb/>Gedanken an Ihre solistische Unter
<lb break="no"/>stützung der letzten Abonnements<choice><abbr>kzt's</abbr><expan>konzerts</expan></choice>
<lb break="no"/>stützung des letzten Abonnement<choice><sic>s</sic><corr></corr></choice><choice><abbr>kzt's</abbr><expan>konzerts</expan></choice>
<lb/>in <placeName ref="#l0132">Zürich</placeName> erwacht &amp; nehme an,
<lb/><choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> Ihnen die Durchführung des
<lb/>da<choice><orig>ß</orig><reg>ss</reg></choice> Ihnen die Durchführung des
<lb/>heterogenen &amp; doch nur einen halben
<lb/>Ton von einenander <!-- voneinander? --> entfernten Aufgaben <!-- Damit einfach nur das d-Moll Nr. 20 (Mozart) und Liszt Es-Dur Konzert gemeint? -->
<lb/>so geglückt ist, <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> Sie sich noch einige
<lb/>Ton <choice><sic>von einenander</sic><corr>voneinander</corr></choice> entfernten Aufgaben <!-- d-Moll Nr. 20 (Mozart) und Liszt Es-Dur Konzert -->
<lb/>so geglückt ist, da<choice><orig>ß</orig><reg>ss</reg></choice> Sie sich noch einige
<lb/>Tage in dem Glanze des Erlebten
<lb/>feuen dürfen. In dieser eigentlich
<lb/>selbstverständlichen Annahme möchte
<lb/>ich Sie um die Beantwortung <choice><sic>folgd.</sic><corr>folgender</corr></choice>
<lb/>ich Sie um die Beantwortung <choice><abbr>folgd.</abbr><expan>folgender</expan></choice>
<lb/>drei Fragen bitten, die aber kein
<lb/><hi rend="antiqua">retour de courrier</hi> <!-- Erklärung? --> verlangen.</p>
<p><!-- rend? -->1. Wer ist <persName ref="#p0192">Bruno Goetz?</persName>
<note type="foliation" place="top-right" resp="#archive">[1]</note>
<note type="numbering" place="top-right" resp="#arch_red_2">23</note>
<pb n="2" facs="1918-01-15-hb_2.jpg"/>Ich begreife vollständig, Wenn Sie mir
<lb/>sagen, <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> derselbe in Ihrem Freundeskreise
<lb/>lebt! Denn er besitzt die sichere Ueber
<lb break="no"/>legenheit, die auch aus Ihnen herausströmt,
<lb/>wenn Sie das <!-- oder der? --> Polemische reizt. Noch <!-- eigentlich nach? -->
<lb/>selten hat mir ein Urtheil über ein
<lb/>an krankhafter Abnormität leidendes Schaffen,
<lb/>oder eine <add rend="above">ein</add> <!-- prüfen --> an parasitischer Ausbildung einzelner
<lb/>künstlerischer Organe auf Kosten anderer
<lb/>gesegneter Individuen so <choice><sic>imponirt</sic><corr>imponiert</corr></choice>
<lb/>wie in diesem Artikel der <choice><sic>Zürcherschen</sic><corr>Züricherschen</corr></choice>
<lb/>Zeitschrift <!-- Orga-Eintrag? -->! Seelisch kam ich nie zu
<lb/>einem <choice><sic>Verhältniß</sic><corr>Verhältnis</corr></choice> zu den Werken <persName ref="#p0084">Pfitzners</persName>,
<lb/>nur fiel mir immer eine Mischung
<lb/>von Jüdischem <!-- u --> Christlichem sehr unan
<lb break="no"/><!-- Prüfen! -->genehm in die Ohren. Ob das Andere
<lb/>nie empfunden haben?</p>
<p>Am Abend sitzt Herr von Zweygberg <!-- Eintrag! -->
<lb/>hie <!-- u --> da bei mir in einem Kreise
<lb/>von Malern und Sculptoren <!-- <corr>? -->. Aus
<lb/>dem schweigsamen, nach Innen verkehrenden
<pb n="3" facs="1918-01-15-hb_3.jpg"/>aber sympathischen Manne habe ich entziffern
<lb/><hi rend="antiqua"><foreign xml:lang="fr">retour de courrier</foreign></hi> <!-- Erklärung? --> verlangen.</p>
<list style="decimal">
<item rend="inline"><p>1. Wer ist <persName ref="#p0192">Bruno Goetz?</persName>
<pb n="2" facs="1918-01-15-hb_2.jpg"/>Ich begreife vollständig; we<choice><abbr>n&#773;</abbr><expan>nn</expan></choice> Sie mir
<lb/>sagen, da<choice><orig>ß</orig><reg>ss</reg></choice> derselbe in Ihrem Freundeskreise
<lb/>lebt! De<choice><abbr>n&#773;</abbr><expan>nn</expan></choice> er besi<supplied reason="omitted">t</supplied>zt die sichere <choice><orig>Ue</orig><reg>Ü</reg></choice>ber
<lb break="no"/>legenheit, die auch aus Ihnen herausströmt,
<lb/>we<choice><abbr>n&#773;</abbr><expan>nn</expan></choice> Sie das Polemische reizt. Noch <!-- eigentlich nach? -->
<lb/>selten hat mir ein Urt<choice><orig>h</orig><reg/></choice>eil über ein
<lb/>an krankhafter Abnormität leidendes Schaffen,
<lb/>oder ein <add place="above">ein</add> an parasitischer Ausbildung einzelner
<lb/>künstlerischer Organe auf Kosten anderer
<lb/>gesegneter Individuen <hi rend="underline">so</hi> <choice><orig>imponirt</orig><reg>imponiert</reg></choice><choice><sic/><corr>,</corr></choice>
<lb/>wie in diesem Artikel der <!-- <choice><sic>Zürcherschen</sic><corr>Züricherschen</corr></choice>
<lb/>Zeitschrift Orga-Eintrag, corr entsprechend anpassen -->! Seelisch kam ich nie zu
<lb/>einem Verhältni<choice><orig>ß</orig><reg>ss</reg></choice> zu den Werken <persName ref="#p0084">Pfitzners</persName>,
<lb/>nur fiel mir i<choice><abbr>m&#773;</abbr><expan>mm</expan></choice>er eine Mischung
<lb/>von Jüdischem &amp; Christlichem sehr unan
<lb break="no"/>geneh<unclear reason="overwritten" cert="high">m</unclear> in die Ohren. Ob das Andere
<lb/>nie empfunden haben?</p></item>
<lb/>können, <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> er seine Kunst, die er vor einigen
<lb/>Wochen in <placeName ref="#l0097">Basel</placeName> mit Erfolg ausgeübt hat,
<lb/>mehr in die Welt heraustragen möchte.
<lb/>Ob es wirklich künstlerische Lust ist,
<lb/>oder ob Existenzfragen dabei mitwirken,
<lb/>weiß ich nicht. Auf alle Fälle hat er Aspiration
<lb/>auf Ihre Mithilfe, weshalb ich annehme,
<lb/><choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> dabei eher künstlerische Motive <choice><sic>mitvi
<lb break="no"/>briren</sic><corr>mitvi
<lb break="no"/>brieren</corr></choice>. In <placeName ref="#l0097">Basel</placeName> will ich selbstverständlich
<lb/>durch meine Freunde das Konzert arrangieren
<lb/>&amp; <choice><sic>praepariren</sic><corr>präparieren</corr></choice> <choice><sic>laßen</sic><corr>lassen</corr></choice>. Nur wenn Sie
<lb/>mit ihm die beiden Städte <placeName ref="#l0227">Lugano</placeName> &amp;
<lb/><placeName ref="#l0183">Locarno</placeName> <choice><abbr><choice><sic>z.&#8239;b.</sic><corr></corr></choice></abbr><expan>zum Beispiel</expan></choice> im März besuchen würden?
<lb/>Da hätten Sie jedenfalls einen großen
<lb/>Erfolg! Wie gern möchte ich dem jungen
<lb/>republikanischen Finnländer dieses Glück gönnen! <!-- Sonderzeichen - --> </p>
<p>3. Ich besitze einen vorzüglichen Schüler
<lb/>in der Person des Bruders vom
<lb/><!-- Auszeichnung? -->Basler Konzertmeister <persName ref="#p0193">Fritz Hirt</persName>.
<note type="foliation" place="top-right" resp="#archive">[2]</note>
<note type="stamp" place="margin-left" resp="#lc_st_red">
<stamp rend="round border align(center) small">Deutsche
<lb/>Staatsbibliothek
<lb/><placeName ref="#l0029"><hi rend="spaced-out">Berlin</hi></placeName></stamp>
</note>
<pb n="4" facs="1918-01-15-hb_4.jpg"/>Seit langer Zeit ist dieser <persName ref="#p0202">Franz<choice><orig>-</orig><reg> </reg></choice>Joseph Hirt</persName> die begabteste
<lb/>Künstlernatur <!-- Bindestrich --> auch in <choice><sic>wissenschaftliche</sic><corr>wissenschaftlicher</corr></choice>
<lb/>Beziehung aufgeweckt <!-- Bindestrich -->, die mir
<lb/>begegnete. Im Herbst möchte ich
<lb/>ihn <del rend="strikethrough">auf</del> entwöhnen <!-- u --> einem anderen
<lb/>Lehrer übergeben. Ich spreche mit diesen
<lb/>Termini, weil der Jüngling mein
<lb/>Pathenkind <!-- oder Pathen Kind? --> <!-- repräsentirt? -->. Und
<lb/>nun: soll ich ihn Petri <!-- Welcher? Vermutlich Egon --> schicken?</p>
<p>Mit dieser Dreiheit
<item rend="indent"><p>2. Am Abend sitzt Herr von Zweygberg <!-- Eintrag! -->
<lb/>hie &amp; da bei mir in einem Kreise
<lb/>von Malern und Sculptoren<note resp="#maximilian.furthmüller">Bildhauern</note>. Aus
<lb/>dem schweigsamen, nach <subst><del rend="strikethrough">sch<gap atLeast="3" unit="chars" reason="illegible"/><choice cert="high"><unclear>n</unclear><unclear cert="low">e</unclear></choice></del><add place="above">Innen</add></subst> verkehrend<supplied reason="omitted">e</supplied>n<choice><orig/><reg>,</reg></choice>
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<lb/>Staatsbibliothek
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aber sympathischen Mann<choice><orig>e</orig><reg/></choice> habe ich entziffern
<lb/><choice><abbr>n&#773;</abbr><expan>nn</expan></choice>en, da<choice><orig>ß</orig><reg>ss</reg></choice> er seine Kunst, die er vor einigen
<lb/>Wochen in <placeName ref="#l0097">Basel</placeName> mit Erfolg ausgeübt hat,
<lb/>mehr in die Welt heraustragen möchte.
<lb/>Ob es wirklich künstlerische Lust ist,
<lb/>oder ob Existenzfragen dabei mitwirken,
<lb/>weiß ich nicht. Auf alle Fälle hat er Aspirationen<note resp="#maximilian.furthmüller">Hoffnung</note>
<lb/>auf Ihre Mithilfe, we<choice><sic>ß</sic><corr>s</corr></choice>halb ich <del rend="overwritten">e<gap atLeast="3" unit="chars"/></del> <choice><sic>,</sic><corr/></choice> annehme, <lb/>da<choice><orig>ß</orig><reg>ss</reg></choice> dabei eher künstlerische Motive mitvi
<lb break="no"/>bri<choice><sic/><corr>e</corr></choice>ren. In <placeName ref="#l0097">Basel</placeName> will ich selbstverständlich
<lb/>durch meine Freund<supplied reason="omitted">e</supplied> das Konzert arrangi<choice><sic/><corr>e</corr></choice>ren
<lb/>&amp; <choice><sic>praepariren</sic><corr>präparieren</corr></choice> <!-- Bis hiehin --> <choice><sic>laßen</sic><corr>lassen</corr></choice>. Nur wenn Sie
<lb/>mit ihm die beiden Städte <placeName ref="#l0227">Lugano</placeName> &amp;
<lb/><placeName ref="#l0183">Locarno</placeName> <choice><abbr><choice><sic>z.&#8239;b.</sic><corr></corr></choice></abbr><expan>zum Beispiel</expan></choice> im März besuchen würden?
<lb/>Da hätten Sie jedenfalls einen großen
<lb/>Erfolg! Wie gern möchte ich dem jungen
<lb/>republikanischen Finnländer dieses Glück gönnen! <!-- Sonderzeichen - --> </p></item>
<item rend="indent"><p>3. Ich besitze einen vorzüglichen Schüler
<lb/>in der Person des Bruders vom
<lb/><!-- Auszeichnung? -->Basler Konzertmeister <persName ref="#p0193">Fritz Hirt</persName>.
<pb n="4" facs="1918-01-15-hb_4.jpg"/>Seit langer Zeit ist dieser <persName ref="#p0202">Franz<choice><orig>-</orig><reg/> </choice>Joseph Hirt</persName> die begabteste
<lb/>Künstlernatur <!-- Bindestrich --> auch in <choice><sic>wissenschaftliche</sic><corr>wissenschaftlicher</corr></choice>
<lb/>Beziehung aufgeweckt <!-- Bindestrich -->, die mir
<lb/>begegnete. Im Herbst möchte ich
<lb/>ihn <del rend="strikethrough">auf</del> entwöhnen <!-- u --> einem anderen
<lb/>Lehrer übergeben. Ich spreche mit diesen
<lb/>Termini, weil der Jüngling mein
<lb/>Pathenkind <!-- oder Pathen Kind? --> <!-- repräsentirt? -->. Und
<lb/>nun: soll ich ihn Petri <!-- Welcher? Vermutlich Egon --> schicken?</p></item>
</list>
<p rend="indent-first">Mit dieser Dreiheit
<lb/>schicke ich Ihnen eine Vielheit
<lb/>von lieben Grüßen an Alle Lieben
<lb/>Ihres Hauses &amp; zeichne als
<lb/>Ihr treuer
<lb/>Hans Huber <!-- closer ergänzen -->
</p>
<lb/>Ihres Hauses &amp;</p> <closer><salute rend="inline">zeichne als
<lb/>Ihr treuer</salute>
<signed rend="align(right)">Hans Huber</signed>
</closer>
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