Commit 423ddaae authored by Jakob Schmidt's avatar Jakob Schmidt
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PNG zu JPG in Entwurf 1907 und 1916

parent 92b07b0b
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<text>
<front xml:id="d1-1907" corresp="#d1-1916">
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<titlePage>
<docTitle rend="underline" n="2">
......@@ -272,7 +272,7 @@
</ab>
</div>
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<!-- Stempel? -->
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<body>
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<head rend="align(center) large">Entwurf einer neuen <choice><orig>Ae</orig><reg>Ä</reg></choice>sthetik
<lb/>der Tonkunst.</head>
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<milestone unit="section" style="***" type="low-high-low" rend="align(center)"/>
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<p rend="underline">Der Geist eines Kunstwerkes, das Ma<choice><orig>ass</orig><reg>ß</reg></choice> der
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<p>die Dichtung gebietet über den abstrakten
<lb/>Gedanken, den sie in Worte kleidet; sie reicht
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an die weitesten Grenzen und hat die grö<choice><orig>ss</orig><reg>ß</reg></choice>ere Unab
<lb break="no"/>hängigkeit voraus:</p>
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<lb/>Und schon lange sprechen wir davon!</p>
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<p>Wir haben Regeln formuliert, Prinzipien aufgestellt,
<lb/>Gesetze vorgeschrieben – – – wir wenden die Ge
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<lb/>ihrer Unmaterialität. Selbst das dichterische Wort steht
<lb/>ihr an Unkörperlichkeit nach; sie kann sich zusammen
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ballen und kann auseinanderfließen, die regloseste Ruhe und
<lb/>das lebhafteste Stürmen sein; sie hat die höchsten
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<lb/>Musiker, diejenigen Töne zu verwenden, die in dem
<lb/>Inneren des Menschen auf dieselbe Taste drücken und
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<pb n="8" facs="entwurf1907_14.jpg"/>
denselben Wi<choice><sic>e</sic><corr/></choice>derhall erwecken, wie die Vorgänge in
<lb/>der Natur.</p>
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<p>Ist’s nicht eigentümlich, dass man vom Kom
<lb break="no"/>ponisten in <choice><orig>A</orig><reg>a</reg></choice>llem Originalität fordert, und dass man
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sie ihm in der Form verbietet? Was Wunder, dass
<lb/>man ihn – wenn er wirklich originell wird – der
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<lb/>verwandtesten. Seine Orgelfantasien (und nicht die
<lb/>Fugen) haben unzweifelhaft einen starken Zug von dem<choice><orig/><reg>,</reg></choice>
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was man <soCalled rend="dq-du">Mensch und Natur</soCalled> überschreiben könnte;
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<lb/>Seine Kategorie beginnt und endet mit ihm selbst;
<lb/>vorerst<choice><orig/><reg>,</reg></choice> weil er sie zur höchsten Vollendung, zu einer
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<pb n="11" facs="entwurf1907_17.jpg"/>
Abrundung brachte; sodann, weil die selbstgeforderte
<lb/>Aufgabe derart war, dass sie von einem Menschen
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</note>
</p>
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<p>Selbst ein und dieselbe Pflanzengattung wächst
<lb/>an Ausdehnung, Gestalt und Kraft<choice><orig>,</orig><reg/></choice> in jedem Exemplar
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<lb/>Marschrhythmus in der Bedeutung des Schreitens, der
<lb/>Choral als Träger der religiösen Empfindung. Zählen
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wir noch das National-Charakteristische – National-
<lb break="no"/>Instrumente, National-Weisen – zum <choice><orig>v</orig><reg>V</reg></choice>origen, so haben
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<lb/>und Gerechtigkeit, durch sie aussprechen zu wollen.
<lb/>Könnte man denken, wie ein armer, doch zufriedener
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Mensch in Musik wiederzugeben wäre? Die Zufrieden
<lb break="no"/>heit, der seelische Teil, kann zu Musik werden; wo
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<lb/>der Bühne, um die sich die Musik nicht zu kümmern
<lb/>braucht. Nehmen wir die theatralische Situation,
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<pb n="15" facs="entwurf1907_21.jpg"/>
dass eine lustige nächtliche Gesellschaft sich singend
<lb/>entfernt und dem Auge entschwindet, indessen im
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<lb/>Jene verhält sich aber zu dieser wie das Porträt zum
<lb/>lebendigen Modell. Der Vortragende hat die <hi rend="spaced-out">Starrheit
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<pb n="16" facs="entwurf1907_22.jpg"/>
der Zeichen wieder aufzulösen</hi> und in Bewegung
<lb/>zu bringen. –</p>
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<lb break="no"/>sive Natur des göttlichen Kindes widersetzt sich; sie
<lb/>fordert das Gegenteil. Jeder Tag beginnt anders als
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der vorige und doch immer mit einer Morgenröte. –
<lb/>Große Künstler spielen ihre eigenen Werke immer
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<lb break="no"/>mittel, für welche der Komponist sich entscheiden mu<choice><orig>ß</orig><reg>ss</reg></choice>,
<lb/>bestimmen mehr und mehr den Weg und die Grenzen.</p>
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<pb n="18" facs="entwurf1907_24.jpg"/>
<p>Es ist ähnlich wie mit dem Menschen. Nackt
<lb/>und mit noch unbestimmbaren Neigungen geboren,
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<p>Merkwürdigerweise steht bei den <soCalled rend="dq-du">Buchstaben<choice><orig>-
<lb break="no"/>T</orig><reg>t</reg></choice>reuen</soCalled> die <hi rend="spaced-out">Variationenform</hi> in gro<choice><orig>ss</orig><reg>ß</reg></choice>em Ansehen.
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<pb n="19" facs="entwurf1907_25.jpg"/>
Das ist seltsam, weil die Variationenform – wenn sie
<lb/>über ein fremdes Thema aufgebaut ist – eine <hi rend="spaced-out">ganze
......@@ -1157,7 +1157,7 @@
<l xml:id="D2" corresp="#EN2">zu der Laute wohlgestimmtem Satz<anchor subtype="quoteEnd" type="delimiter" rend="dq-du"/>)</l>
</quote>
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<pb n="20" facs="entwurf1907_26.jpg"/>
schreibt <persName ref="#p0004">E.&#8239;A. Poe</persName>; endlich spricht man ganz richtig
<lb/>von einem <soCalled rend="dq-du">musikalischen Lachen</soCalled>, weil es wie Musik
......@@ -1212,7 +1212,7 @@
<lb/>musikalische Freuden allgemein ist, wird diese Unter
<lb break="no"/>scheidung überflüssig<choice><orig/><reg>,</reg></choice> und das Wort dafür ist in der
<pb n="21" facs="entwurf1907_27.png"/>
<pb n="21" facs="entwurf1907_27.jpg"/>
Sprache nicht vorhanden. In <placeName ref="#l0014">Frankreich</placeName>, wo die Em<supplied>p</supplied>
<lb break="no"/>findung für Musik nicht im Volke lebt, gibt es Musiker
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<p>Der echte Schaffende erstrebt im Grunde nur die
<lb/><hi rend="spaced-out">Vollendung</hi>. Und indem er diese mit <hi rend="spaced-out">seiner</hi> In
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<pb break="no" n="22" facs="entwurf1907_28.jpg"/>
dividualität in Einklang bringt, entsteht absichtslos ein
<lb/>neues Gesetz.</p>
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<lb/>eine kümmerliche Taschenausgabe jenes en<choice><orig>c</orig><reg>z</reg></choice>yklopä
<lb break="no"/>dischen Werkes; künstliches Licht anstatt Sonne. –
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<pb n="23" facs="entwurf1907_29.jpg"/>
Habt ihr bemerkt, wie die Menschen über die glänzende
<lb/>Beleuchtung eines Saales den Mund aufsperren? Sie
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<p>Und innerhalb dieser zwölfteiligen O<choice><orig>c</orig><reg>k</reg></choice>tave haben
<lb/>wir noch eine Folge bestimmter Abstände abgesteckt,
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<pb n="24" facs="entwurf1907_30.jpg"/>
sieben an der Zahl, und darauf unsere ganze Ton
<lb break="no"/>kunst gestellt. Was sagte ich, <hi rend="spaced-out">eine</hi> Folge? Zwei
......@@ -1422,7 +1422,7 @@
<p>Könnte man eine Gegend, so<choice><orig/><reg> </reg></choice>weit das Auge reicht,
<lb/>um mehrere hundert Meter erhöhen oder vertiefen, das
<pb n="25" facs="entwurf1907_31.png"/>
<pb n="25" facs="entwurf1907_31.jpg"/>
landschaftliche Bild würde dadurch nichts verlieren<choice><orig>,</orig><reg/></choice>,
<lb/>noch gewinnen.</p>
......@@ -1472,7 +1472,7 @@
<lb/>die <choice><orig>B</orig><reg>b</reg></choice>eiden unerkenntlich in<choice><orig> </orig><reg/></choice>einander zu flimmern. –
<lb/>Erkennen wir aber<choice><orig> daß</orig><reg>, dass</reg></choice> Dur und Moll ein doppel
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<pb break="no" n="26" facs="entwurf1907_32.jpg"/>
deutiges Ganzes<choice><orig>, und daß</orig><reg> und dass</reg></choice> die <soCalled rend="dq-du"><hi rend="spaced-out">vierundzwanzig</hi>
<lb/>Tonarten</soCalled> nur eine elfmalige Transposition jener ersten
......@@ -1523,7 +1523,7 @@
<lb break="no"/>vermittelt und vor <choice><orig>A</orig><reg>a</reg></choice>llem weil sie wahrnehmbar sind.
<lb/>Der Reformator ist – im Vergleich zur Natur – un
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diplomatisch<choice><orig/><reg>,</reg></choice> und es ist ganz folgerichtig, da<choice><orig>ß</orig><reg>ss</reg></choice> seine
<lb/>Änderungen erst dann Gültigkeit erlangen, wenn die
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neu erdachte Leiter überhaupt hat.</note>
</p>
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<pb n="28" facs="entwurf1907_34.jpg"/>
<p>Die Skala <hi rend="underline">c</hi>
<hi rend="underline">des</hi>
......@@ -1684,7 +1684,7 @@
<lb/>Oktave <hi rend="spaced-out">unendlich</hi> ist, und trachten wir, der Unendlich
<lb break="no"/>keit um ein Weniges uns zu nähern. Der Drittelton
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<pb n="29" facs="entwurf1907_35.jpg"/>
pocht schon seit einiger Zeit an die Pforte, und wir
<lb/>überhören noch immer seine Meldung. Wer, wie ich
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<lb/>den ersten Ton C und die beiden nächsten Dritteltöne
<lb/>Cis und Des; den ersten Halbton (klein-)c und seine
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<pb n="30" facs="entwurf1907_36.jpg"/>
folgenden Drittteile cis und des; – die untenstehende
<lb/>Tabelle erklärt alles Fehlende.
......@@ -1736,7 +1736,7 @@
<figure>
<figDesc>Zwei Dritteltonskalen im Halbtonabstand, in Form von zwei Systemen mit Ganztonreihen (von c bis ais bzw. cis bis h) und Drittelunterteilung der Ganztöne.</figDesc>
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<graphic width="450px" height="167px" url="entwurf1907_36_nb1.jpg"/>
</figure>
</div>
......@@ -1751,13 +1751,13 @@
<figure place="center">
<figDesc>Sechsliniensystem mit Ganztonabstand von Linie zu Linie (Linienzwischenraum für Halbtöne).</figDesc>
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<graphic width="376px" height="46px" url="entwurf1907_36_nb2.jpg"/>
</figure>
<figure>
<figDesc>Bezeichnung der Dritteltöne im Sechsliniensystem, pro Tonhöhe dreifach: mit Erniedrigungszeichen, ohne Akzidenz und mit Erhöhungszeichen.</figDesc>
<ab type="caption" rend="italic align(left)">Sodann die Dritteltöne mit ♭ und ♯ zu bezeichnen:</ab>
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<graphic width="453px" height="53px" url="entwurf1907_36_nb3.jpg"/>
<ab type="caption" rend="italic align(right)"><choice><orig>u.&#8239;s.&#8239;w.</orig><reg>usw.</reg></choice></ab>
</figure>
......@@ -1775,7 +1775,7 @@
<lb/>Amerika erhalte, welche die Frage in einfacher Weise
<lb/>löst. Es ist die Mitteilung von <persName ref="#p0018">Dr. Thaddeus Cahill<choice><orig></orig><reg/></choice>s</persName>
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<pb n="31" facs="entwurf1907_37.jpg"/>
Erfindung.
......@@ -1860,7 +1860,7 @@
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<pb n="32" facs="entwurf1907_38.jpg"/>
<div xml:id="d40-1907" corresp="#d45-1916">
......@@ -1881,7 +1881,7 @@
<lb break="no"/>rückgestrahlt</hi>; ist sie doch tönende Luft und über
<lb/>die Luft hinaus<choice><orig> </orig><reg/></choice>reichend; im Menschen selbst ebenso
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universell und vollständig wie im Weltenraum; denn
<lb/>sie kann sich zusammenballen und auseinanderfließen<choice><orig/><reg>,</reg></choice>
......@@ -1939,7 +1939,7 @@
<p>Ich könnte mir eine Musik denken, deren
<lb/>seltenster Zauber darin bestände, daß sie von
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<pb n="34" facs="entwurf1907_40.jpg"/>
Gut und Böse
......@@ -1983,7 +1983,7 @@
<lb/>entwickelt, was man entwickeln soll, verwirklicht,
<lb/>was man verwirklichen soll, der gelangt zum
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<pb n="35" facs="entwurf1907_41.jpg"/>
Nirwana</quote>
......@@ -2023,7 +2023,7 @@
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<pb n="36" facs="entwurf1907_42.jpg"/>
<div type="colophon">
<p rend="small">Berliner Musikalien Druckerei G.&#8239;m.&#8239;b.&#8239;H., <placeName ref="#l0017">Charlottenburg</placeName>.</p>
......
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