Commit a9c60deb authored by busoni-nachlass-student's avatar busoni-nachlass-student
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parent b592ff34
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</msIdentifier>
<msContents>
<summary>
<!-- ZUSAMMENFASSUNG DES BRIEFS.
HÄUFIG GENUTZTE PERSONENIDS: <persName ref="#p0017">Busoni</persName> <persName ref="#p0125">Huber</persName> -->
<persName ref="#p0017">Busoni</persName> drückt sein Bedauern über das Verpassen eines Kammermusikabendes aus
und macht einige Vorschläge bezüglich des Programmes weiterer, von ihm und <persName ref="#p0125">Huber</persName> geplanter musikalischer
Veranstaltungen aus. Desweiteren gibt er einige Informationen über seine literarischen Präferenzen preis.
......@@ -95,17 +94,16 @@
<msItem>
<docDate><date when-iso="1915-10-18"/></docDate>
<!-- VERFASST AM -->
<docDate resp="#post" sameAs="#post_abs"><date when-iso="0000-00-00"/></docDate>
<!-- POSTSTEMPEL VOM -->
<docDate resp="#post" sameAs="#post_rec"><date when-iso="0000-00-00"/></docDate>
<docDate resp="#post" sameAs="#post_abs"><date when-iso="1915-10-18"/></docDate>
<incipit>a festa finita, post festum</incipit>
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<extent> <!-- UMFANG -->
<extent>
<measure type="folio"> 4 Bögen</measure>
<measure type="pages"> 4 Seiten </measure>
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......@@ -114,7 +112,7 @@
<condition><!-- ZUSTAND --> Der Brief ist gut erhalten.</condition>
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<handDesc> <!-- BESCHREIBUNG DER "HÄNDE" -->
<handDesc>
<handNote xml:id="major_hand" scope="major" medium="black_ink"
scribe="author" scribeRef="#p0017">Hand des Absenders Ferruccio Busoni, Brieftext in
schwarzer Tinte, in lateinischer Schreibschrift.</handNote>
......@@ -235,15 +233,15 @@
<opener><salute>Carissimo Maestrone,</salute>
<lb/>festa finita, post festum,
<lb/>a festa finita, post festum,
<lb/>erfuhr ich von dem Schweizer
<lb/>Kammermusikabend des hiesigen
<lb/>Streichquartettes, den ich - zu
<lb/>meinem ...den Aerger - nun
<lb/>meinem gesunden Aerger - nun
<lb/>versäumt hatte! - Gerne hätte
<lb/>ich dem ....chtigen Weber,
<lb/>dem philosphischen Sutez/Satez u.
<lb/>dem naturfreudigen(?), jüngsten
<lb/>ich dem berüchtigen Weber,
<lb/>dem philosphischen Suter u.
<lb/>dem naturfreudigen, jüngsten
<lb/>Dieter Meißer(?), H. H., näheres
<lb/>durch das Gehör erfahren! Ca
<lb/>reviendra, erhoffen wir's.
......@@ -255,8 +253,8 @@
<lb/> versprechen. Außer den {Goldberg-
<lb/>Variationen}, (Die Ihr Publikum
<lb/> hoffentlich nicht ganz so vertraulich
<lb/>inne hat, als dass es nicht meiner
<lb/> ......... Bearbeitung hinnähme,
<lb/>inne hat, als dass es nicht meine
<lb/> discrete(!) Bearbeitung hinnähme,
<lb/>oder ganz überhörte -) schlage ich
......@@ -269,7 +267,7 @@
<lb/>Choralvorspiele (?)
<lb/>und noch anderes vor. Sollte die
<lb/>{Chaconne}, oder die {Chrom. Fantasie}
<lb/>am Platze(?) sein?
<lb/>am Platze sein?
<lb/>(Einem befreundeten Cellisten
<lb/>zu Liebe, habe ich - strange to
<lb/>say!- die chrom. Fantasie für
......@@ -283,58 +281,58 @@
<lb/>gefiele, es läge - so viel hätte er
<lb/>gelernt - nicht an Homer. -
<lb/>Wenn ich auch kein Lessing bin,
<lb/>ist deswegen Spitteler(?) ein Homer?
<lb/>ist deswegen Spitteler ein Homer?
<lb/>Liegt es an m{einem} Mangel an
<lb/>Jugendlichkeit, oder an seinem?
<lb/>Von Mu.......uli weiß ich wahrlich
<lb/>nichts. Ich schaute in einige Bücher(?)
<lb/>Von Multatuli weiß ich wahrlich
<lb/>nichts. Ich schaute in einige Bände
<pb n="3" facs="1915-10-18.jpg."/>
<lb/> Mannes, dessen Pseudonym
<lb/> dieses Mannes, dessen Pseudonym
<lb/>mir schon nicht ganz geschmack-
<lb/>voll vorkam, und fand Sie nicht
<lb/>einladend. Ich liess Sie, mich
<lb/>dem Instinkt(?) anvertrauend, der
<lb/>dem Instinkt anvertrauend, der
<lb/>mich durch die Literatur seit
<lb/>meiner Kindheit begleitete, liegen.
<lb/>Ich bin an gewissen großen Erfolgen,
<lb/>fehlt in der empfänglichen Zeit
<lb/>d... ..... Jugend, theilnahmslos
<lb/>der ersten Jugend, theilnahmslos
<lb/>vorübergegangen. Dazu gab, Gott
<lb/>sei's geklagt, die Zeit - in die meine
<lb/>Jugend fällt - Veranlassung genug.
<lb/>(Felix Dahn(?), G. Ebers(?), Schaffel und
<lb/>(Felix Dahn, G. Ebers, Scheffel und
<lb/>Gefährten.) Diese Erfahrungen
<lb/>schließen auch den Schriftsteller
<lb/>R. wagner ein. Im Mannes
<lb/>Alter wurde mein Instinkt, durch
<lb/>Kritik, weniger verläßlich; jetzt
<lb/>fühe ich --- wie in vielen anderen
<lb/>fühle ich --- wie in vielen anderen
<lb/>Dingen - Dass ich /auch darin/ das Wesen meiner
<lb/>Kindheit zurückgewinne. -
<lb/>(hier etwas durchgestrichenes "Wenn ich....") Diese Selbsterkenntnisse
<lb/>sind - fürchte ich- Ihnen,
<lb/>(hier etwas durchgestrichenes "Wenn ich abh") Diese Selbsterkenntnisse
<lb/>sind - fürchte ich - Ihnen,
<lb/>der Sie mich im grunde nicht
<lb/>kennen, wenig interessant
(Seitenumbruch)
<lb/>kennen, wenig interessant.
<pb n="4" facs="1915-10-18.jpg."/>
<lb/>Verzeihen sie also, das ich
<lb/>micht gehen ließ und halten
<lb/>sie's meiner -- Jugendlichkeit
<lb/>zu gute. ------
<lb/>zu Gute. ------
<lb/>Zu den Programmen zurückkehrend,
<lb/>bitte ich sie nich ihre Wünsche
<lb/>u. Vorschläge weiter zu äußern - o. .
<lb/>Die letzten Hesser(?) Bagatellen
<lb/>Die letzten Hesser Bagatellen
<lb/>Beethovens möchte ich in den
<lb/>Plan aufnehmen. Vielleicht ein
<lb/>Variationswerk? Opus 106? ----
<lb/>Von Chopin spiele ich ziemlich
<lb/>alles, die Mazurken u. Walzer
<lb/>ausgenommen; sehr die
<lb/>vierte(?) Ballade(?), u. mit Vorliebe
<lb/>vierte Ballade, u. mit Vorliebe
<lb/>die Etüden. -
<lb/>Ist Ihnen das kraftgenialische(?)
<lb/>Jugendwerk Liszt's "Fantaisie
......@@ -343,10 +341,10 @@
<lb/>morceaux du salon, op. 5.) darin
<lb/>kommt {die Weise vom Heimweh}
<lb/>zuerst vor. - Ich habe Heimweh
<lb/>allerwärts(allerorts?), a(A)amerika ausgenommen;
<lb/>warum sollte ich es nicht (hier etwas durchgestrichenes) .....
<lb/>allerwärts(allerorts?), Amerika ausgenomen;
<lb/>warum sollte ich es nicht (hier etwas durchgestrichenes "en") auch
<lb/>nach diesem feinem Lande empfinden?
<lb/>vorläufig ........... ich heimliches
<lb/>vorläufig empfinde ich heimliches
<lb/> Behagen, zu dem Sie und andere
<lb/>(ab hier der Rest links am Rand von oben nach unten)
<lb/>treffliche Confréres sehr vieles beitragen.
......
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<!-- Diese Dateien werden vom generate-todo-Skript genutzt. Work in Progress -->
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<title>Brief von Ferruccio Busoni an Hans Huber
<!-- DATUM DES BRIEFS -->
<lb/>(Locarno, 23. September 1916)</title>
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<persName ref="#christian.schaper">
<forename>Christian</forename>
<surname>Schaper</surname>
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<persName ref="#ullrich.scheideler">
<forename>Ullrich</forename>
<surname>Scheideler</surname>
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<orgName>Humboldt-Universität zu Berlin</orgName>
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<street>Unter den Linden 6</street>
<postCode>10099</postCode>
<settlement>Berlin</settlement>
<country key="DE">Deutschland</country>
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<resp>Edited by</resp>
<persName ref="#christian.schaper">
<forename>Christian</forename>
<surname>Schaper</surname></persName>
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<forename>Ullrich</forename>
<surname>Scheideler</surname>
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<resp>Prepared by</resp>
<persName ref="#anton.hoffmann">
<forename> Anton </forename>
<surname> Hoffmann </surname>
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<resp>Digitization by</resp>
<orgName ref="#D-B">Staatsbibliothek zu Berlin - preußischer Kulturbesitz</orgName>
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<publisher>Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft
der Humboldt-Universität zu Berlin</publisher>
<pubPlace>Berlin</pubPlace>
<date when-iso="2017-01"/>
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(CC BY-NC-SA 3.0 DE)</licence>
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<title type="main">Ferruccio Busoni – Briefe und Schriften</title>
<title type="genre">Briefe</title>
<title type="subseries">Briefwechsel Ferruccio Busoni – Hans Huber</title>
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<country key="DE">Deutschland</country>
<settlement>Berlin</settlement>
<institution ref="#D-B">Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz</institution>
<repository>Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv</repository>
<collection>Nachlass Ferrucio Busoni</collection>
<idno>Mus. Nachl. F. Busoni BII, 2268</idno>
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<!-- ZUSAMMENFASSUNG DES BRIEFS.
HÄUFIG GENUTZTE PERSONENIDS: <persName ref="#p0017">Busoni</persName> <persName ref="#p0125">Huber</persName> -->
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<docDate><date when-iso="1916-09-23"/></docDate>
<incipit>Verzeihen Sie, lieber Freund</incipit>
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<measure type="folio">2 Blätter </measure>
<measure type="pages"> 3 beschriebene Seiten </measure>
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<condition> Der Brief ist gut erhalten.</condition>
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<handDesc> <!-- BESCHREIBUNG DER "HÄNDE" --> <!--hier die letzte Seite beachten!!!!-->
<handNote xml:id="major_hand" scope="major" medium="black_ink"
scribe="author" scribeRef="#p0017">Hand des Absenders Ferruccio Busoni, Brieftext in
schwarzer Tinte, in lateinischer Schreibschrift.</handNote>
<handNote xml:id="archive" scope="minor" medium="pencil"
scribe="archivist" cert="high">Hand des Archivars, der die Datierung und Kategorisierung mit Bleistift vorgenommen hat.</handNote>
<handNote xml:id="archive2" scope="minor" medium="red_pen"
scribe="archivist" cert="high">Hand des Archivars, der einen Teil der Kategorisierung mit einem roten Buntstift vorgenommen hat</handNote>
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<!-- BEGLEITMATERIALIEN -->
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<!-- NOTIERTE ADRESSE: POSITION, ADRESSE -->
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<addrLine><placeName ref="#0000"><!-- REGION --> </placeName></addrLine>
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<!-- INFORMATIONEN ZUR ENTSTEHUNG DES BRIEFES -->
<origin>Der Brief wurde in <!-- ORTSNAME; HÄUFIG GENUTZTE: <origPlace ref="#l0029">Berlin</origPlace> <origPlace ref="#l0132">Zürich</origPlace> -->
am <origDate when-iso="0000-00-00">23. September 1916</origDate> verfasst.</origin>
<acquisition>Geschenk von <persName ref="#p0127">Dr. Edgar Refardt</persName> (<date when-iso="1942">1942</date>)</acquisition>
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<!-- BESTEHENDE EDITIONEN -->
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<bibl n="firstPrint"><ref target="#b0047">Refardt 1939</ref>, S. <!-- SEITENZAHL --></bibl>
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<p>Erfassung von Briefen und Schriften von Ferruccio Busoni,
ausgehend von Busonis Nachlass in der Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz.</p>
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<hyphenation eol="hard" rend="sh">
<p>Worttrennungen an Zeilenumbrüchen im Original mit einfachen Bindestrichen.</p>
</hyphenation>
<punctuation marks="all" placement="external">
<p>Alle im Text vorkommenden Interpunktionszeichen wurden beibehalten und werden in der diplomatischen Umschrift wiedergegeben. Bei Auszeichnung durch XML-Elemente wurden umgebende Satzzeichen nicht mit einbezogen.</p>
</punctuation>
<quotation marks="none">
<p>Anführungszeichen wurden in keinem Fall beibehalten.
Bei den betreffenden Elementen ist angegeben,
welche Art von Anführungszeichen benutzt wurde, und zwar wie folgt:
<list type="gloss">
<label>dq-uu-straight</label>
<item>double quotes, both up, straight, open and close ("…")</item>
<label>dq-du</label>
<item>double quotes, down and up, open and close („…“)</item>
<label>dq-uu-typographic</label>
<item>double quotes, both up, typographic, open and close (“…”)</item>
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<item>single quotes, down and up, open and close (‚…‘)</item>
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<item>single quotes, both up, typographic, open and close (‘…’)</item>
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<item>single guillemets, open and close (‹…›)</item>
<label>sq-chev</label>
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<item>double quotes, down and up, open only („…)</item>
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</p>
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<!--
in Abweichung von der sonstigen Praxis, dafür gemäß CMIF:
http://correspsearch.net/index.xql?id=participate_cmi-format&l=de
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<!-- URL DES HTML-DOKUMENTS: -->
<correspDesc ref="http://www.busoni-nachlass.org/edition/letters/busoni-huber/0000-00-00-bh.html">
<correspAction type="sent">
<persName ref="http://d-nb.info/gnd/118518011" key="p0017">Busoni, Ferruccio</persName>
<!-- ABSENDEDATUM -->
<date when="0000-00-00"/>
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ORT-ID BEI GEONAMES SUCHEN:
AUF http://www.geonames.org/advanced-search.html ORT EINGEBEN,
IM SUCHERGEBNIS AUF DIE GRAFIK HINTER DER ORDNUNGSZAHL (GANZ VORNE) KLICKEN,
ZAHL AUS DER URL KOPIEREN
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<placeName ref="http://www.geonames.org/ID_DES_ORTES" key="l....">ORT</placeName>
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<correspAction type="received">
<persName ref="http://d-nb.info/gnd/118707469" key="p0125">Huber, Hans</persName>
<!-- (EMPFANGSORT- UND DATUM, NUR FALLS SERIÖS ERMITTELBAR, SONST WEGLASSEN)
<placeName ref="http://www.geonames.org/ID_DES_ORTES" key="l....">ORT</placeName>
<date when="0000-00-00"/> -->
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<!-- STELLUNG IM BRIEFWECHSEL -->
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<!-- DIESER BRIEF IST DIE ANTWORT AUF -->
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<!-- ZU DIESEM BRIEF IST DER FOLGENDE DIE ANTWORT -->
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<language ident="de-DE">Deutsch</language>
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<!-- DOKUMENTENSTAND -->
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<change when-iso="2017-01" who="#jakob.schmidt"> Datei als Platzhalter erstellt, Transkription ausstehend. </change>
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