Commit ab3278cc authored by Christian Schaper's avatar Christian Schaper
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seriesStmt: Genre (Briefe|Essays) und Subseries (BW B–S| Entwurf)

parent 5bc83406
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<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der
Staatsbibliothek zu Berlin</title>
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<resp>Edited by</resp><!-- umzustellen auf <editor>? -->
<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der Staatsbibliothek zu Berlin</title>
<title type="genre">Essays</title>
<title type="subseries">Entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst</title>
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<forename>Christian</forename>
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<surname>Schaper</surname>
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<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der
Staatsbibliothek zu Berlin</title>
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<title type="subseries">Entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst</title>
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<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der
Staatsbibliothek zu Berlin</title>
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<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der Staatsbibliothek zu Berlin</title>
<title type="genre">Briefe</title>
<title type="subseries">Briefwechsel Ferruccio Busoni – Arnold Schönberg</title>
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......@@ -211,7 +224,7 @@
<lb/>neugierig gemacht. Deshalb
<lb/><choice><orig>waere</orig><reg>wäre</reg></choice> ich Ihnen für die
<lb/>Zusendung <rs ref="#w0012">de<subst><del rend="overwritten">r</del><add rend="across">s</add></subst> <choice><orig>Manuscriptes</orig><reg>Manuskriptes</reg></choice></rs>
<lb/>sehr dankbar. Vielleicht
<lb/>sehr dankbar. Vielleicht
<lb/>gelingt’s mir, ein neuer
<lb/>Siegfried,
<note resp="#christian.schaper">Mit der auf Schönbergs <title ref="#w0012">Pelleas und Melisande</title> gemünzten <persName ref="#p0006">Wagner</persName>-Allegorie (Brünnhildes Erweckung aus „feuerumzäumtem“ Schlaf; <title ref="#w0035">Siegfried</title>, III. Akt) knüpft Busoni an die Anspielung „Neidinge“ (<title ref="#w0034">Die Walküre</title>, I. Akt) aus <ref type="letter" target="#1903-09-10-sb">Schönbergs Anfrage</ref> an.</note>
......
......@@ -58,9 +58,22 @@
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<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der
Staatsbibliothek zu Berlin</title>
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<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der Staatsbibliothek zu Berlin</title>
<title type="genre">Briefe</title>
<title type="subseries">Briefwechsel Ferruccio Busoni – Arnold Schönberg</title>
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<material>Art des Papiers, Qualität usw.</material>
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<measure type="folio">1 Bogen </measure>
<measure type="pages">2 beschriebene Seiten</measure>
<!--
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<height>die Höhe</height>
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<foliation corresp="#pencil">Foliierung in Bleistift unten rechts der
jeweiligen Vorderseiten durch das Archiv.</foliation>
jeweiligen Vorderseiten durch das Archiv.</foliation>
<condition>Der Brief ist gut erhalten.</condition>
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<handDesc>
<handNote xml:id="major_hand" scope="major" medium="black_ink"
scribe="author" scribeRef="#p0023">Hand des Absenders Arnold Schönberg, Brieftext in
schwarzer Tinte, in deutscher Kurrentschrift</handNote>
schwarzer Tinte, in deutscher Kurrentschrift</handNote>
<handNote xml:id="pencil" scope="minor" medium="pencil"
scribe="archivist">Hand des Archivars, der die Foliierung in Bleistift vorgenommen hat.</handNote>
</handDesc>
......@@ -121,30 +134,30 @@
<!-- könnte Angaben zum Briefumschlag enthalten (hier gibt es keinen) -->
<!-- z.B. so:
<p>Umschlag mit Empfängeradresse auf der Vorderseite:
<address>
<addrLine>Herrn Arnold Schönberg.</addrLine>
<addrLine>d.z. Steinakirchen
<lb/>am Forst.</addrLine>
<addrLine>Nieder-Oesterreich.</addrLine>
</address>
und Absenderadresse auf der Rückseite:
<address>
<addrLine>Abs. F. Busoni</addrLine>
<addrLine>Berlin W.30.</addrLine>
</address>
Poststempel vorne:
<stamp>
<placeName ref="#l0029">Berlin W 30</placeName>
<date when-iso="1909-07-16"/>
</stamp>
Poststempel hinten:
<stamp>
<placeName ref="#l0040">Steinakirchen am Forst</placeName>
<date when-iso="1909-07-18"/>
</stamp>
</p>
-->
<p>Umschlag mit Empfängeradresse auf der Vorderseite:
<address>
<addrLine>Herrn Arnold Schönberg.</addrLine>
<addrLine>d.z. Steinakirchen
<lb/>am Forst.</addrLine>
<addrLine>Nieder-Oesterreich.</addrLine>
</address>
und Absenderadresse auf der Rückseite:
<address>
<addrLine>Abs. F. Busoni</addrLine>
<addrLine>Berlin W.30.</addrLine>
</address>
Poststempel vorne:
<stamp>
<placeName ref="#l0029">Berlin W 30</placeName>
<date when-iso="1909-07-16"/>
</stamp>
Poststempel hinten:
<stamp>
<placeName ref="#l0040">Steinakirchen am Forst</placeName>
<date when-iso="1909-07-18"/>
</stamp>
</p>
-->
</accMat>
</physDesc>
<history>
......@@ -218,12 +231,12 @@
<!-- Zum hier codierten Brief ist der folgende die Antwort:-->
<!--
<ref type="replyFrom" target="#........">Auf diesen Brief antwortet der
<ref type="replyFrom" target="#........">Auf diesen Brief antwortet der
von <persName ref="#p....">Name des Senders</persName>
an <persName ref="#p....">Name des Empfängers</persName>
am <date when-iso="1904-02-30">30. Februar 1904</date>.
</ref>
</ref>
-->
<!-- Der vorherige Brief innerhalb dieser Korrespondenz ist dieser:-->
......@@ -253,20 +266,20 @@
und revisionDesc auf status="unfinished" gesetzt.</change>
<!--
Dies dient der Formalisierung des Dokumentenstandes: wie weit sind wir noch von
der fertigen Fassung entfernt? (betrifft Auszeichnung und Korrekturlesen)
Nächste Stufen des Revisionsprozesses sind:
- status="proposed": Alle Tags sind codiert, ein Gruppenmitglied hat den Text
gegen die Quelle vollständig korrekturgelesen.
- status="candidate": Ein weiteres Gruppenmitglied hat den Text gegen die Quelle
korrekturgelesen.
- status="approved": Der Text ist durch die Seminarleiter zur Veröffentlichung
freigegeben. Ergänzungen sollten in der Regel nur noch im Kommentarbereich erfolgen.
Jeden Schritt beim Status bitte hier mit einem entsprechenden <change>-Eintrag festhalten,
inkl. Datum und Bearbeiter.
-->
Dies dient der Formalisierung des Dokumentenstandes: wie weit sind wir noch von
der fertigen Fassung entfernt? (betrifft Auszeichnung und Korrekturlesen)
Nächste Stufen des Revisionsprozesses sind:
- status="proposed": Alle Tags sind codiert, ein Gruppenmitglied hat den Text
gegen die Quelle vollständig korrekturgelesen.
- status="candidate": Ein weiteres Gruppenmitglied hat den Text gegen die Quelle
korrekturgelesen.
- status="approved": Der Text ist durch die Seminarleiter zur Veröffentlichung
freigegeben. Ergänzungen sollten in der Regel nur noch im Kommentarbereich erfolgen.
Jeden Schritt beim Status bitte hier mit einem entsprechenden <change>-Eintrag festhalten,
inkl. Datum und Bearbeiter.
-->
</revisionDesc>
</teiHeader>
......@@ -300,22 +313,22 @@
<lb/>sauberer, denn soweit haben sie nur 2 meiner
<lb/>hiesigen Freunde durchgearbeitet. Hoffentlich ist also dort
<lb/>auch der Eindruck besser. </p>
<p>Ich freue mich sehr, daß Sie sich die Mühe der
<p>Ich freue mich sehr, daß Sie sich die Mühe der
<lb/>Durchsicht nehmen wollen, auch wenn eine Auf
<lb/>führung daraus nicht resultieren sollte. Wertvoll
<lb/>wäre es allerdings für mich im hohen Grade, endlich
<lb/>mit einer großen Sache herauszukommen – ob ich
<lb/>Ihnen das aber auch zumuten darf, weiss ich wirklich
<lb/>nicht.</p>
<p>Ich darf wohl hoffen, eine baldige freundliche
<p>Ich darf wohl hoffen, eine baldige freundliche
<pb n="2" facs="1903-09-20-sb_2.png"/>
<lb/>Antwort zu erhalten und empfehle mich in dieser
<lb/>Erwartung mit vorzüglichster Hochachtung
</p>
</p>
<closer>
<salute rend="align(center)">der vorzüglichsten Hochachtung
<lb/>ergebenst</salute>
......@@ -325,7 +338,7 @@
</closer>
<note type="foliation" place="bottom" rend="align(right)" resp="#pencil">[2]</note>
</div>
......
......@@ -60,9 +60,22 @@
</availability>
</publicationStmt>
<seriesStmt>
<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der
Staatsbibliothek zu Berlin</title>
</seriesStmt>
<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der Staatsbibliothek zu Berlin</title>
<title type="genre">Briefe</title>
<title type="subseries">Briefwechsel Ferruccio Busoni – Arnold Schönberg</title>
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<persName ref="#christian.schaper">
<forename>Christian</forename>
<surname>Schaper</surname>
</persName>
</editor>
<editor>
<persName ref="#ullrich.scheideler">
<forename>Ullrich</forename>
<surname>Scheideler</surname>
</persName>
</editor>
</seriesStmt>
<sourceDesc>
<msDesc>
<msIdentifier>
......@@ -211,11 +224,11 @@
</ref>
<!--
<ref type="replyFrom" target="#1909-07-20-sb">Auf diesen Brief antwortet der
<ref type="replyFrom" target="#1909-07-20-sb">Auf diesen Brief antwortet der
von <persName ref="#p0023">Arnold Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Ferruccio Busoni</persName>
am <date when-iso="1909-07-20">20. Juli 1909</date>
</ref>
</ref>
-->
<!-- Der vorherige Brief innerhalb dieser Korrespondenz ist dieser:-->
......@@ -228,14 +241,14 @@
<!-- Der nächste Brief innerhalb dieser Korrespondenz ist dieser:-->
<ref type="next" target="#1903-12-16-sb">Nächster Brief im Briefwechsel:
<persName ref="#p0023">Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Busoni</persName>
(<date when-iso="1903-12-16">16. Dezember 1903</date>).
</ref>
<!--
<ref type="next" target="#........">Nächster Brief im Briefwechsel:
<persName ref="#p....">Name des Senders</persName>
......@@ -295,29 +308,29 @@
<salute rend="align(center)">Verehrter:</salute>
</opener>
<p>Ich habe <workName id="#p0023">Pelleas <choice><sic>u</sic><corr>und</corr></choice> Melisande</workName>
<lb/>erhalten und bis zu Ende durchgesehen.
<lb/>Sie sind ein Meister des Orchesters, das
<lb/>scheint mir auf den Ersten Eindruck zweifellos.
<lb/>Über den Inhalt konnte ich noch
<lb/>nicht sicher werden; (bedenken Sie
<lb/>dass ich als Pianist, <choice><sic>Componist</sic><corr>Komponist</corr></choice> <choice><sic>u.</sic><corr>und</corr></choice>
<lb/>Dirigent zugleich beschäftigt bin <choice><sic>u.</sic><corr>und</corr></choice> zu
<lb/>keiner ruhigen Sammlung gelange)
<lb/>also liegt es vorläufig nur an mir.
<lb/>Die Tänze <!-- wohl Syrische Tänze von Schenker, die Schönberg orchestriert hat/--> von Schenker trafen ebenfalls
<lb/>ein <choice><sic>u.</sic><corr>und</corr></choice> ich freue mich, dass ich wenig<lb break="no"/>stens in dieser Form Ihren Namen
<lb/>auf meine Programme setzen kann.
<lb/>erhalten und bis zu Ende durchgesehen.
<lb/>Sie sind ein Meister des Orchesters, das
<lb/>scheint mir auf den Ersten Eindruck zweifellos.
<lb/>Über den Inhalt konnte ich noch
<lb/>nicht sicher werden; (bedenken Sie
<lb/>dass ich als Pianist, <choice><sic>Componist</sic><corr>Komponist</corr></choice> <choice><sic>u.</sic><corr>und</corr></choice>
<lb/>Dirigent zugleich beschäftigt bin <choice><sic>u.</sic><corr>und</corr></choice> zu
<lb/>keiner ruhigen Sammlung gelange)
<lb/>also liegt es vorläufig nur an mir.
<lb/>Die Tänze <!-- wohl Syrische Tänze von Schenker, die Schönberg orchestriert hat/--> von Schenker trafen ebenfalls
<lb/>ein <choice><sic>u.</sic><corr>und</corr></choice> ich freue mich, dass ich wenig<lb break="no"/>stens in dieser Form Ihren Namen
<lb/>auf meine Programme setzen kann.
<lb/>Freundlichst ergeben</p>
<closer>
<salute rend="align(center)">Ihr Sie sehr schätzender</salute>
<signed rend="align(center)"><persName ref="#p0017">Ferruccio Busoni</persName></signed>
</closer>
</div>
</body>
</text>
......
......@@ -7,7 +7,7 @@
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<titleStmt>
<title>Brief von Arnold Schönberg an Ferruccio Busoni
<lb/>(Wien, 16. Dezember 1903)</title>
<principal>
<persName ref="#christian.schaper">
......@@ -60,9 +60,22 @@
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<seriesStmt>
<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der
Staatsbibliothek zu Berlin</title>
</seriesStmt>
<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der Staatsbibliothek zu Berlin</title>
<title type="genre">Briefe</title>
<title type="subseries">Briefwechsel Ferruccio Busoni – Arnold Schönberg</title>
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<persName ref="#christian.schaper">
<forename>Christian</forename>
<surname>Schaper</surname>
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</editor>
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<persName ref="#ullrich.scheideler">
<forename>Ullrich</forename>
<surname>Scheideler</surname>
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<repository>Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv</repository>
<collection>Nachlass Ferruccio Busoni</collection>
<idno type="stabi.berlin">Mus. Nachl. F. Busoni B II,3553</idno>
<altIdentifier>
<idno type="stabi.berlin.olim">Mus. ep. Orchester Abend 1903,29 (Busoni-Nachl. B II)</idno>
</altIdentifier>
......@@ -111,9 +124,9 @@
scribe="archivist">Bibliotheksstempel (rote Tinte)</handNote>
</handDesc>
<accMat>
</accMat>
</physDesc>
<history>
<!-- INFORMATIONEN ZUR ENTSTEHUNG DES BRIEFES -->
......@@ -165,15 +178,15 @@
<correspAction type="received">
<persName ref="#p0017">Ferruccio Busoni</persName>
</correspAction>
<correspContext>
<ref type="previous" target="#1903-10-14-bs">Vorheriger Brief im Briefwechsel:
<persName ref="#p0023">Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Busoni</persName>
(<date when-iso="1903-10-14"> 14. Oktober 1903</date>).
</ref>
<ref type="next" target="#1909-07-13-sb">Nächster Brief im Briefwechsel:
<persName ref="#p0023">Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Busoni</persName>
......@@ -194,16 +207,16 @@
<text>
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<div type="transcription">
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<pb n="1" facs="1903-12-16-sb_1.png"/>
<note type="shelfmark" place="top" resp="#archive">
<subst>
<del rend="strikethrough"><idno type="stabi.berlin.olim">Mus. ep. Orchester Abend 1903,29 (Busoni-Nachl. B II)</idno></del>
<add place="margin-left-vertical"><idno type="stabi.berlin">Mus. Nachl. F. Busoni B II,3553</idno></add>
</subst>
</note>
<opener>
<dateline rend="align(right)">
<placeName ref="#l0002">Wien</placeName>
......@@ -212,7 +225,7 @@
<salute rend="inline">Hochverehrter
Herr Professor,</salute>
</opener>
<p>
es ist augenblicklich <lb/>
eine Anzahl von bekannten bestrebt mir von <lb/>
......@@ -241,36 +254,36 @@
<lb/>davon dazugeben, den einer meiner Freunde <lb/>
schon früher zu arbeiten begonnen hat, und
</p>
<note type="foliation" place="bottom-right" resp="#archive">[1]</note>
<pb n="2" facs="1903-12-16-sb_3.png"/>
<note type="foliation" place="bottom-right" resp="#archive">[1]</note>
<pb n="2" facs="1903-12-16-sb_3.png"/>
<p>
fortzusetzen<note resp="#jakob.schmidt" type="ed_w_2003" subtype="major">
<bibl>Bei <ref target="#b0003">Weindel 2003</ref> (319)</bibl> fälschlich „fortzuführen“.</note> gedenkt. <lb/>
</p>
<p>
Ich schließe also, noch einmal meine Bitte <lb/>
um möglichst rasche Übersendung wiederholend <lb/>
mit der besten Empfehlung in <lb/></p>
<closer>
<salute rend="align(right)">vorzüglichster Hochachtung </salute>
<signed rend="align(right)">Arnold Schönberg</signed>
<address rend="align(right)">
<addrLine>
<placeName ref="#l0002">Wien </placeName><placeName ref="#l0077">IX Liechtensteinstraße 68/<lb/>70</placeName>
</addrLine>
</address>
</closer>
<closer>
<salute rend="align(right)">vorzüglichster Hochachtung </salute>
<signed rend="align(right)">Arnold Schönberg</signed>
<address rend="align(right)">
<addrLine>
<placeName ref="#l0002">Wien </placeName><placeName ref="#l0077">IX Liechtensteinstraße 68/<lb/>70</placeName>
</addrLine>
</address>
</closer>
<note type="stamp" rend="align(left-margin)" resp="#sbb_st_red"><stamp><supplied reason="illegible">(Deutsche<lb/>Staatsbibliothek<lb/><placeName ref="#l0029"><hi rend="spancedout">Berlin</hi></placeName>)</supplied></stamp></note>
<note type="foliation" place="bottom-right" resp="#archive">[2]</note>
<pb n="3" facs="1903-12-16-sb_2.png"/>
<pb n="4" facs="1903-12-16-sb_4.png"/>
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<pb n="4" facs="1903-12-16-sb_4.png"/>
</div>
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......
......@@ -58,19 +58,22 @@
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<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der
Staatsbibliothek zu Berlin</title>
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<resp>Edited by</resp><!-- umzustellen auf <editor>? -->
<title type="main">Der Nachlass Ferruccio Busonis in der Staatsbibliothek zu Berlin</title>
<title type="genre">Briefe</title>
<title type="subseries">Briefwechsel Ferruccio Busoni – Arnold Schönberg</title>
<editor>
<persName ref="#christian.schaper">
<forename>Christian</forename>
<surname>Schaper</surname></persName>
<surname>Schaper</surname>
</persName>
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<persName ref="#ullrich.scheideler">
<forename>Ullrich</forename>
<surname>Scheideler</surname>
</persName>
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