Commit e948922c authored by Christian Schaper's avatar Christian Schaper
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Orte, Varianten, Zusammenfassung, Revisionseintrag

parent 0015bf36
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</altIdentifier>
</msIdentifier>
<msContents>
<summary>
<!-- ZUSAMMENFASSUNG DES BRIEFS.
HÄUFIG GENUTZTE PERSONENIDS: <persName ref="#p0017">Busoni</persName> <persName ref="#p0023">Schönberg</persName> -->
</summary>
<summary>Schönberg erklärt seine Enthaltung bei einer von Freunden Busonis veranstalteten kollektiven Solidaritäts- und Geburtstagsadresse mit dem Wunsch nach einer individuellen, hofft auf intensiveren Kontakt nach Busonis Berlin-Rückkehr.</summary>
<msItem>
<docDate><date when-iso="1915-02-03"/></docDate>
<incipit>ich habe ja einen direkteren Weg an Ihre Adresse</incipit>
......@@ -182,8 +179,9 @@
<language ident="de-DE">Deutsch</language>
</langUsage>
</profileDesc>
<revisionDesc status="todo">
<revisionDesc status="unfinished">
<change when-iso="2016-03-15" who="#jakob.schmidt"> Datei als Platzhalter erstellt, Transkription ausstehend. </change>
<change when-iso="2016-05-29" who="#christian.schaper"> Metadaten, diplomatische Umschrift, Kommentare und Kommentarbedarf ergänzt; Lesefassung und Restkommentierung ausstehend. </change>
</revisionDesc>
</teiHeader>
<text>
......@@ -232,13 +230,17 @@
<lb/>geeignet ist, Ihnen Freude zu machen und Ver
<lb break="no"/>ehrung zu bekunden, so ungern decke ich mich zu
<lb/>durch Namen, die in einer Menge unvermeidlich
<lb/>sind, wenn auch der Inhalt mir
<lb/>sind, wenn auch der Inhalt
<choice>
<unclear cert="high">mir</unclear>
<unclear cert="low">mir –</unclear>
</choice>
<note resp="#christian.schaper">Bei <bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (194)</bibl> und <bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (200)</bibl> mit folgendem Gedankenstrich; diese Lesart scheint in Anbetracht von vielen weiteren vergleichbar kurzen Endstrichen sowie von Schönbergs für gewöhnlich sehr viel längeren Gedankenstrichen unwahrscheinlich.</note>
<!-- mit <unclear> festzuhalten? -->
angemessen
<lb/>wäre. Lassen Sie mich also meinen eigenen
<lb/>Weg zu Ihnen gehen und Ihnen sagen, daß auch
<lb/>ich froh wäre, Sie wieder in Berlin zu wissen;
<lb/>ich froh wäre, Sie wieder in <placeName ref="#l0029">Berlin</placeName> zu wissen;
<lb/>schon aus dem egoistischen Grunde: weil ich hoffe,
<lb/>daß wir doch einmal – wenn <hi rend="underline">Sie</hi> den Weg
<lb/>finden – in einen häufigern
......
......@@ -52,7 +52,7 @@
<ul>
<li class="active"><a href="entities/p0023.html"><i class="fa fa-level-up fa-fw fa-rotate-90"></i>Arnold Schönberg</a></li>
<li class="active"><a href="entities/p0017.html"><i class="fa fa-level-up fa-fw fa-rotate-90"></i>Ferruccio Busoni</a></li>
<li><a class="citation" href="citation/1915-02-03-sb.html" citation="Brief von Arnold Schönberg an Ferruccio Busoni&#xA; (Berlin, 3. Februar 1915), &#xA; hrsg. von &#xA; &#xA; bearbeitet von&#xA; Christian Schaper, &#xA; in: <i&gt;Der Nachlass Ferruccio Busonis in der&#xA; Staatsbibliothek zu Berlin</i&gt;,&#xA; hrsg. von &#xA; Berlin: Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft&#xA; der Humboldt-Universität zu Berlin, &#xA; http://tei.ibi.hu-berlin.de/busoni/1915-02-03-sb.html&#xA; (Stand: 15. März 2016). &#xA; "><i class="fa fa-level-up fa-fw fa-rotate-90"></i>Zitierweise</a></li>
<li><a class="citation" href="citation/1915-02-03-sb.html" citation="Brief von Arnold Schönberg an Ferruccio Busoni&#xA; (Berlin, 3. Februar 1915), &#xA; hrsg. von &#xA; &#xA; bearbeitet von&#xA; Christian Schaper, &#xA; in: <i&gt;Der Nachlass Ferruccio Busonis in der&#xA; Staatsbibliothek zu Berlin</i&gt;,&#xA; hrsg. von &#xA; Berlin: Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft&#xA; der Humboldt-Universität zu Berlin, &#xA; http://tei.ibi.hu-berlin.de/busoni/1915-02-03-sb.html&#xA; (Stand: 29. Mai 2016). &#xA; "><i class="fa fa-level-up fa-fw fa-rotate-90"></i>Zitierweise</a></li>
</ul>
</div>
</div>
......@@ -93,7 +93,7 @@
<div class="view-metadata">
<table border="0" class="in-view">
<tr>
<td style="text-align: left; vertical-align: middle; margin: 0; padding: 0 0 0 1em">Stand: 15. März 2016<br><a href="http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-736464">Nachweis in Kalliope</a></td>
<td style="text-align: left; vertical-align: middle; margin: 0; padding: 0 0 0 1em">Stand: 29. Mai 2016<br><a href="http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-736464">Nachweis in Kalliope</a></td>
<td style="text-align: right; margin: 0; padding: 0"><a rel="license" href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="" style="border:none" src="https://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png"></a></td>
</tr>
</table>
......@@ -125,9 +125,9 @@
<dt>Incipit</dt>
<dd>ich habe ja einen direkteren Weg an Ihre Adresse</dd>
<dt>Zusammenfassung</dt>
<dd>
<dd>Schönberg erklärt seine Enthaltung bei einer von Freunden Busonis veranstalteten kollektiven
Solidaritäts- und Geburtstagsadresse mit dem Wunsch nach einer individuellen, hofft
auf intensiveren Kontakt nach Busonis Berlin-Rückkehr.
</dd>
<dt>Aufbewahrungsort</dt>
<dd>Deutschland<br>Berlin<br>Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz<br>Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv<br>Nachlass Ferruccio Busoni<br>Mus. Nachl. F. Busoni B II,4563<br>
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<br xmlns="">mit meinem Namen decke, der bestimmt und
<br xmlns="">geeignet ist, Ihnen Freude zu machen und Ver=<br xmlns="">ehrung zu bekunden, so ungern decke ich mich zu
<br xmlns="">durch Namen, die in einer Menge unvermeidlich
<br xmlns="">sind, wenn auch der Inhalt mir<a xmlns="" class="editor-note-link" count="3"><sup>3</sup></a>
<br xmlns="">sind, wenn auch der Inhalt
<span xmlns="" class="unclear-choice" popup="Transkription unsicher. Alternative Lesart: mir –">mir</span><a xmlns="" class="editor-note-link" count="3"><sup>3</sup></a>
angemessen
<br xmlns="">wäre. Lassen Sie mich also meinen eigenen
<br xmlns="">Weg zu Ihnen gehen und Ihnen sagen, daß auch
<br xmlns="">ich froh wäre, Sie wieder in Berlin zu wissen;
<br xmlns="">ich froh wäre, Sie wieder in <a xmlns="" class="entity-link" data-ref="l0029" href="entities/l0029.html">Berlin</a> zu wissen;
<br xmlns="">schon aus dem egoistischen Grunde: weil ich hoffe,
<br xmlns="">daß wir doch einmal – wenn <u xmlns="">Sie</u> den Weg
<br xmlns="">finden – in einen häufigern<a xmlns="" class="editor-note-link" count="4"><sup>4</sup></a> Verkehr treten
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mit meinem Namen decke, der bestimmt und
geeignet ist, Ihnen Freude zu machen und Verehrung zu bekunden, so ungern decke ich mich zu
durch Namen, die in einer Menge unvermeidlich
sind, wenn auch der Inhalt mir<a xmlns="" class="editor-note-link" count="3"><sup>3</sup></a>
sind, wenn auch der Inhalt
<span xmlns="" class="unclear-choice" popup="Transkription unsicher. Alternative Lesart: mir –">mir</span><a xmlns="" class="editor-note-link" count="3"><sup>3</sup></a>
angemessen
wäre. Lassen Sie mich also meinen eigenen
Weg zu Ihnen gehen und Ihnen sagen, daß auch
ich froh wäre, Sie wieder in Berlin zu wissen;
ich froh wäre, Sie wieder in <a xmlns="" class="entity-link" data-ref="l0029" href="entities/l0029.html">Berlin</a> zu wissen;
schon aus dem egoistischen Grunde: weil ich hoffe,
daß wir doch einmal – wenn <i xmlns="">Sie</i> den Weg
finden – in einen häufigern<a xmlns="" class="editor-note-link" count="4"><sup>4</sup></a> Verkehr treten
......
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Berlin: Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft
der Humboldt-Universität zu Berlin,
<a href="http://tei.ibi.hu-berlin.de/busoni/1915-02-03-sb.html">http://tei.ibi.hu-berlin.de/busoni/1915-02-03-sb.html</a>
(Stand: 15. März 2016).
(Stand: 29. Mai 2016).
</p>
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