Commit e9f8d2c7 authored by Jakob Schmidt's avatar Jakob Schmidt
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XSL Fußnoten differenziert

parent 1d8245e8
......@@ -14,6 +14,7 @@
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/*KLASSEN*/
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......
......@@ -34,7 +34,7 @@
$(item).popover({
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......
This diff is collapsed.
......@@ -38,9 +38,9 @@
<ul class="pagination pagination-sm">
<li><a href="1903-09-10-sb.html">«</a></li>
<li><a href="#">
<h1>Brief von Ferruccio Busoni an Arnold Schönberg
<h2>Brief von Ferruccio Busoni an Arnold Schönberg
(Berlin, 14. September 1903)
</h1></a></li>
</h2></a></li>
<li><a href="1903-09-20-sb.html">»</a></li>
</ul>
</div>
......@@ -136,7 +136,7 @@
<br xmlns="">sehr dankbar. Vielleicht
<br xmlns="">gelingt’s mir, ein neuer
<br xmlns="">Siegfried,<sup xmlns="" data-text="Mit der auf Schönbergs Pelleas und Melisande gemünzten Wagner-Allegorie (Brünnhildes Erweckung aus „feuerumzäumtem“ Schlaf; Siegfried, III. Akt) knüpft Busoni an die Anspielung „Neidinge“ (Die Walküre, I. Akt) aus Schönbergs Anfrage an."></sup>
die Feuerumzäumung<sup xmlns="" data-text="Theurich 1977 (163) und Theurich 1979 (147) fälschlich mit folgendem Komma."></sup>
die Feuerumzäumung<sup xmlns="" data-text="Theurich 1977 (163) und Theurich 1979 (147) fälschlich mit folgendem Komma." class="bibl"></sup>
<br xmlns="">die <a xmlns="" class="entity-link" data-ref="w0012" href="entities/w0012.html">Ihr Werk</a> unzugaenglich
<br xmlns="">macht, zu durchschreiten und
<br xmlns="">es aus dem Schlafe der
......
......@@ -38,9 +38,9 @@
<ul class="pagination pagination-sm">
<li><a href="1903-09-14-bs.html">«</a></li>
<li><a href="#">
<h1>Brief von Arnold Schönberg an Ferruccio Busoni
<h2>Brief von Arnold Schönberg an Ferruccio Busoni
(Wien, 20. September 1903)
</h1></a></li>
</h2></a></li>
<li><a href="1903-10-14-bs.html">»</a></li>
</ul>
</div>
......
......@@ -38,9 +38,9 @@
<ul class="pagination pagination-sm">
<li><a href="1903-09-20-sb.html">«</a></li>
<li><a href="#">
<h1>Postkarte von Ferruccio Busoni an Arnold Schönberg
<h2>Postkarte von Ferruccio Busoni an Arnold Schönberg
(Berlin, 14. Oktober 1903)
</h1></a></li>
</h2></a></li>
<li><a href="1903-12-16-sb.html">»</a></li>
</ul>
</div>
......
......@@ -39,10 +39,10 @@
<ul class="pagination pagination-sm">
<li><a href="1903-10-14-bs.html">«</a></li>
<li><a href="#">
<h1>Brief von Arnold Schönberg an Ferruccio Busoni
<h2>Brief von Arnold Schönberg an Ferruccio Busoni
(Wien, 16. Dezember 1903)
</h1></a></li>
</h2></a></li>
<li><a href="1909-07-13-sb.html">»</a></li>
</ul>
</div>
......@@ -148,8 +148,8 @@
schaffen. Da ich mir, falls daraus etwas wird, <br xmlns="">
zu unvorbereitet wäre,benöthige ich meine <br xmlns="">
Partitur sehr dringend. Ich möchte auch noch <br xmlns="">
einige Stellen ein wenig<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) „ein wenig“ fehlend."></sup> retouschieren und <br xmlns="">
umarbeiten, muss also<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) „aber“."></sup>
einige Stellen ein wenig<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) „ein wenig“ fehlend." class="bibl"></sup> retouschieren und <br xmlns="">
umarbeiten, muss also<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) „aber“." class="bibl"></sup>
für alle Fälle bevor <br xmlns="">
ich ans Stimmen Copieren denken kann, die <br xmlns="">
Partitur durchsehen. Ich bitte Sie daher recht <br xmlns="">
......@@ -175,7 +175,7 @@
<div class="tab-pane inactive" id="p2">
<p xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">
fortzusetzen<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) fälschlich „fortzuführen“."></sup> gedenkt. <br xmlns="">
fortzusetzen<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) fälschlich „fortzuführen“." class="bibl"></sup> gedenkt. <br xmlns="">
</p>
......@@ -256,8 +256,8 @@
schaffen. Da ich mir, falls daraus etwas wird,
zu unvorbereitet wäre,benötige ich meine
Partitur sehr dringend. Ich möchte auch noch
einige Stellen ein wenig<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) „ein wenig“ fehlend."></sup> retuschieren und
umarbeiten, muss also<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) „aber“."></sup>
einige Stellen ein wenig<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) „ein wenig“ fehlend." class="bibl"></sup> retuschieren und
umarbeiten, muss also<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) „aber“." class="bibl"></sup>
für alle Fälle bevor
ich ans Stimmen kopieren denken kann, die
Partitur durchsehen. Ich bitte Sie daher recht
......@@ -282,7 +282,7 @@
<div class="tab-pane inactive" id="p2">
<p xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">
fortzusetzen<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) fälschlich „fortzuführen“."></sup> gedenkt.
fortzusetzen<sup xmlns="" data-text="&#xA; Bei Weindel 2003 (319) fälschlich „fortzuführen“." class="bibl"></sup> gedenkt.
</p>
......
......@@ -38,9 +38,9 @@
<ul class="pagination pagination-sm">
<li><a href="1903-12-16-sb.html">«</a></li>
<li><a href="#">
<h1>Brief von Arnold Schönberg an Ferruccio Busoni
<h2>Brief von Arnold Schönberg an Ferruccio Busoni
(Steinakirchen am Forst, 13. Juli 1909)
</h1></a></li>
</h2></a></li>
<li><a href="1909-07-16-bs.html">»</a></li>
</ul>
</div>
......@@ -174,7 +174,7 @@
<br>die Ledernheit noch nicht einmal Ver=<br>sprechungen ahnt.
Jemand der eben aus
<br>seiner eigenen Phantasie
<span class="unclear-choice" popup="Transkription unsicher. Alternative Lesart: soviel">so viel</span><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (164) und&#xA; Theurich 1979 (148): „soviel“."></sup> an die
<sup data-text="Transkription unsicher. Alternative Lesart: soviel" class="unclear"></sup>soviel<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (164) und&#xA; Theurich 1979 (148): „soviel“." class="bibl"></sup> an die
<br>Werke der anderen abzugeben vermag,
<br>daß jene Vollkommenheit entsteht,
<br>die ja nur im Vorgestellten, im Einge=<br>bildeten, niemals aber im
......@@ -184,7 +184,7 @@
<br>eigentlich das Wesen des Reproduzierenden,
<br>des Publikums und des
<del>G</del><ins>K</ins>ünstlers als
<br>Geniessenden<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (164) und&#xA; Theurich 1979 (148): „Genießenden“ (trotz Schreibung mit ſſ)."></sup>
<br>Geniessenden<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (164) und&#xA; Theurich 1979 (148): „Genießenden“ (trotz Schreibung mit ſſ)." class="bibl"></sup>
dargestellt. Der
Anlaß scheint
......@@ -198,7 +198,7 @@
<br>es hoffentlich nicht übel.
</p>
<p>Nun zu <a class="entity-link" data-ref="w0019" href="entities/w0019.html">den beiden Stücken</a>: sie<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (164) fälschlich: „Sie“."></sup> sind
<p>Nun zu <a class="entity-link" data-ref="w0019" href="entities/w0019.html">den beiden Stücken</a>: sie<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (164) fälschlich: „Sie“." class="bibl"></sup> sind
<br>ja technisch kaum von besonderer Schwierig=<br>keit. Aber ihr Vortrag erfordert Glauben und
......@@ -344,7 +344,7 @@
die Ledernheit noch nicht einmal Versprechungen ahnt.
Jemand, der eben aus
seiner eigenen Phantasie
<span class="unclear-choice" popup="Transkription unsicher. Alternative Lesart: soviel">so viel</span><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (164) und&#xA; Theurich 1979 (148): „soviel“."></sup> an die
<sup data-text="Transkription unsicher. Alternative Lesart: soviel" class="unclear"></sup>soviel<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (164) und&#xA; Theurich 1979 (148): „soviel“." class="bibl"></sup> an die
Werke der anderen abzugeben vermag,
dass jene Vollkommenheit entsteht,
die ja nur im Vorgestellten, im Eingebildeten, niemals aber im
......@@ -367,7 +367,7 @@
es hoffentlich nicht übel.
</p>
<p>Nun zu <a class="entity-link" data-ref="w0019" href="entities/w0019.html">den beiden Stücken</a>: sie<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (164) fälschlich: „Sie“."></sup> sind
<p>Nun zu <a class="entity-link" data-ref="w0019" href="entities/w0019.html">den beiden Stücken</a>: sie<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (164) fälschlich: „Sie“." class="bibl"></sup> sind
ja technisch kaum von besonderer Schwierigkeit. Aber ihr Vortrag erfordert Glauben und
......
......@@ -38,9 +38,9 @@
<ul class="pagination pagination-sm">
<li><a href="1909-07-13-sb.html">«</a></li>
<li><a href="#">
<h1>Brief von Ferruccio Busoni an Arnold Schönberg
<h2>Brief von Ferruccio Busoni an Arnold Schönberg
(Berlin, 16. Juli 1909)
</h1></a></li>
</h2></a></li>
<li><a href="1909-07-20-sb.html">»</a></li>
</ul>
</div>
......@@ -151,13 +151,13 @@
<br xmlns="">es in meinen Mitteln steht.
</p>
<p>Meine <a class="entity-link" data-ref="o0003" href="entities/o0003.html">Orchester Abende</a><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) fälschlich: „OrchesterAbende“."></sup>
<p>Meine <a class="entity-link" data-ref="o0003" href="entities/o0003.html">Orchester Abende</a><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) fälschlich: „OrchesterAbende“." class="bibl"></sup>
<br>finden in der nächsten Sai-<br>
-son <u>nicht</u> statt<sup data-text="Busoni hatte 1902 die Konzertreihe der Berliner Orchesterabende ins Leben gerufen, welche unter Mithilfe seines Konzertagenten Hermann Wolff im Beethovensaal mit dem Philharmonischen Orchester stattfanden. Die starke Ausrichtung der Konzertprogramme auf unbekannte und zeitgenössische Werke aus dem gesamten europäischen Raum stieß jedoch bei einem Großteil des an „deutscher“ Musik interessierten Publikums und bei der ebenso orientierten Fachpresse auf breite Ablehnung, so dass der Plan, drei Konzerte pro Saison aufzuführen, bald aufgegeben werden musste. Die Reihe wurde schließlich aus finanziellen Gründen mit dem letzten Konzert am 2. Januar 1909 eingestellt (Weindel 2004, S. 96 ff.)."></sup>
-son <u>nicht</u> statt<sup data-text="Busoni hatte 1902 die Konzertreihe der Berliner Orchesterabende ins Leben gerufen, welche unter Mithilfe seines Konzertagenten Hermann Wolff im Beethovensaal mit dem Philharmonischen Orchester stattfanden. Die starke Ausrichtung der Konzertprogramme auf unbekannte und zeitgenössische Werke aus dem gesamten europäischen Raum stieß jedoch bei einem Großteil des an „deutscher“ Musik interessierten Publikums und bei der ebenso orientierten Fachpresse auf breite Ablehnung, so dass der Plan, drei Konzerte pro Saison aufzuführen, bald aufgegeben werden musste. Die Reihe wurde schließlich aus finanziellen Gründen mit dem letzten Konzert am 2. Januar 1909 eingestellt (Weindel 2004, S. 96 ff.)." class="bibl"></sup>
– (ich hatte
<br>bereits an Ihre <a class="entity-link" data-ref="w0023" href="entities/w0023.html">Kammer-<br>
-symphonie</a> gedacht) – ;
<br>die <a class="entity-link" data-ref="w0019" href="entities/w0019.html">Klavierstücke</a><sup data-text="Es handelt sich um die ersten beiden der Drei Klavierstücke op. 11 von Schönberg, die beide im Februar 1909 fertiggestellt worden waren. Das dritte Stück entstand erst im August."></sup> interessiren<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) fälschlich: „interessieren“."></sup>
<br>die <a class="entity-link" data-ref="w0019" href="entities/w0019.html">Klavierstücke</a><sup data-text="Es handelt sich um die ersten beiden der Drei Klavierstücke op. 11 von Schönberg, die beide im Februar 1909 fertiggestellt worden waren. Das dritte Stück entstand erst im August."></sup> interessiren<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) fälschlich: „interessieren“." class="bibl"></sup>
<br>mich intensiv und ich
......@@ -175,8 +175,8 @@
<p>Bei Ihrer richtigen
<br>Darstellung des Repro-<br>duzierenden scheint
<br>mir die Aufgabe des
<br><span class="unclear-choice" popup="Transkription unsicher. Alternative Lesart: mit arbeitenden">mitarbeitenden</span><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149): „mitarbeitenden“."></sup>“ Pu-<br>blikums vergessen.
<br>Da<del><span class="unclear" popup="Transkription unsicher: durchgestrichen. ">rum</span></del><sup>-nach</sup> kann man
<br><sup data-text="Transkription unsicher. Alternative Lesart: mit arbeitenden" class="unclear"></sup>mit arbeitenden<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149): „mitarbeitenden“." class="bibl"></sup>“ Pu-<br>blikums vergessen.
<br>Da<del><sup data-text="Transkription unsicher: durchgestrichen. " class="unclear"></sup></del><sup>-nach</sup> kann man
<br>(und sollte man <u>nur</u>)
<br>gute Kunst allein im
<br>Kreise mitfühlender
......@@ -190,13 +190,13 @@
<p>
Haben Sie einen Verleger
<br>der an Ihnen <span class="unclear-choice" popup="Transkription unsicher. Alternative Lesart: Theil nimmt">theilnimmt</span><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149): „Theil nimmt“."></sup>
<br>der an Ihnen <sup data-text="Transkription unsicher. Alternative Lesart: Theil nimmt" class="unclear"></sup>Theil nimmt<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149): „Theil nimmt“." class="bibl"></sup>
<br>u. Vertrauen hat?
</p>
<p xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">In Erwartung und
<br xmlns="">mit freundlichsten<sup xmlns="" data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149) fälschlich: „freundlichen“."></sup>
Grüssen<sup xmlns="" data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) fälschlich: „Grüßen“."></sup>
<br xmlns="">mit freundlichsten<sup xmlns="" data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149) fälschlich: „freundlichen“." class="bibl"></sup>
Grüssen<sup xmlns="" data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) fälschlich: „Grüßen“." class="bibl"></sup>
</p>
......@@ -243,8 +243,8 @@
es in meinen Mitteln steht.
</p>
<p>Meine <a class="entity-link" data-ref="o0003" href="entities/o0003.html">Orchesterabende</a><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) fälschlich: „OrchesterAbende“."></sup>
finden in der nächsten Saison <i>nicht</i> statt<sup data-text="Busoni hatte 1902 die Konzertreihe der Berliner Orchesterabende ins Leben gerufen, welche unter Mithilfe seines Konzertagenten Hermann Wolff im Beethovensaal mit dem Philharmonischen Orchester stattfanden. Die starke Ausrichtung der Konzertprogramme auf unbekannte und zeitgenössische Werke aus dem gesamten europäischen Raum stieß jedoch bei einem Großteil des an „deutscher“ Musik interessierten Publikums und bei der ebenso orientierten Fachpresse auf breite Ablehnung, so dass der Plan, drei Konzerte pro Saison aufzuführen, bald aufgegeben werden musste. Die Reihe wurde schließlich aus finanziellen Gründen mit dem letzten Konzert am 2. Januar 1909 eingestellt (Weindel 2004, S. 96 ff.)."></sup>
<p>Meine <a class="entity-link" data-ref="o0003" href="entities/o0003.html">Orchesterabende</a><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) fälschlich: „OrchesterAbende“." class="bibl"></sup>
finden in der nächsten Saison <i>nicht</i> statt<sup data-text="Busoni hatte 1902 die Konzertreihe der Berliner Orchesterabende ins Leben gerufen, welche unter Mithilfe seines Konzertagenten Hermann Wolff im Beethovensaal mit dem Philharmonischen Orchester stattfanden. Die starke Ausrichtung der Konzertprogramme auf unbekannte und zeitgenössische Werke aus dem gesamten europäischen Raum stieß jedoch bei einem Großteil des an „deutscher“ Musik interessierten Publikums und bei der ebenso orientierten Fachpresse auf breite Ablehnung, so dass der Plan, drei Konzerte pro Saison aufzuführen, bald aufgegeben werden musste. Die Reihe wurde schließlich aus finanziellen Gründen mit dem letzten Konzert am 2. Januar 1909 eingestellt (Weindel 2004, S. 96 ff.)." class="bibl"></sup>
– (ich hatte
bereits an Ihre <a class="entity-link" data-ref="w0023" href="entities/w0023.html">Kammersymphonie</a> gedacht) – ;
die <a class="entity-link" data-ref="w0019" href="entities/w0019.html">Klavierstücke</a><sup data-text="Es handelt sich um die ersten beiden der Drei Klavierstücke op. 11 von Schönberg, die beide im Februar 1909 fertiggestellt worden waren. Das dritte Stück entstand erst im August."></sup> interessieren
......@@ -265,7 +265,7 @@
<p>Bei Ihrer richtigen
Darstellung des Reproduzierenden scheint
mir die Aufgabe des
<span class="unclear-choice" popup="Transkription unsicher. Alternative Lesart: mit arbeitenden">mitarbeitenden</span><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149): „mitarbeitenden“."></sup>“ Publikums vergessen.
<sup data-text="Transkription unsicher. Alternative Lesart: mit arbeitenden" class="unclear"></sup>mit arbeitenden<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149): „mitarbeitenden“." class="bibl"></sup>“ Publikums vergessen.
Da-nach kann man
(und sollte man <i>nur</i>)
gute Kunst allein im
......@@ -280,12 +280,12 @@
<p>
Haben Sie einen Verleger
der an Ihnen teilnimmt<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149): „Theil nimmt“."></sup>
der an Ihnen teilnimmt<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149): „Theil nimmt“." class="bibl"></sup>
und Vertrauen hat?
</p>
<p xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">In Erwartung und
mit freundlichsten<sup xmlns="" data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149) fälschlich: „freundlichen“."></sup>
mit freundlichsten<sup xmlns="" data-text="&#xA; Theurich 1977 (165) und &#xA; Theurich 1979 (149) fälschlich: „freundlichen“." class="bibl"></sup>
Grüßen
</p>
......
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<div class="container well" style="padding:10px;">
<ul class="breadcrumb">
<li><a href="#">Start</a><span class="divider"></span></li>
<li><a href="#">Briefe</a><span class="divider"></span></li>
<li><a href="index.html">Briefe</a><span class="divider"></span></li>
<li class="active"></li><br><div class="letternav">
<ul class="pagination pagination-sm">
<li></li>
<li><a href="#">
<h1></h1></a></li>
<h2></h2></a></li>
<li></li>
</ul>
</div>
......
......@@ -31,12 +31,12 @@
<div class="container well" style="padding:10px;">
<ul class="breadcrumb">
<li><a href="#">Start</a><span class="divider"></span></li>
<li><a href="#">Briefe</a><span class="divider"></span></li>
<li><a href="index.html">Briefe</a><span class="divider"></span></li>
<li class="active"></li><br><div class="letternav">
<ul class="pagination pagination-sm">
<li></li>
<li><a href="#">
<h1></h1></a></li>
<h2></h2></a></li>
<li></li>
</ul>
</div>
......
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......@@ -38,9 +38,9 @@
<ul class="pagination pagination-sm">
<li><a href="1909-07-26-bs.html">«</a></li>
<li><a href="#">
<h1>Brief von Arnold Schönberg an Ferruccio Busoni
<h2>Brief von Arnold Schönberg an Ferruccio Busoni
(Steinakirchen am Forst, 31. Juli 1909)
</h1></a></li>
</h2></a></li>
<li><a href="1909-08-02-bs.html">»</a></li>
</ul>
</div>
......@@ -149,7 +149,7 @@
<br>sein muß, als sie bei breiterer Disposition
<br>der Accorde häufig sein kann. Durch Accord=<br>zerlegungen Beiwerk und Aufputz zu schaffen
<br>ist wohl nur dann leicht möglich, wenn der
<br>Accord lang genug ligt<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153) fälschlich: „liegt“."></sup>. Da aber, wie
<br>Accord lang genug ligt<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153) fälschlich: „liegt“." class="bibl"></sup>. Da aber, wie
</p>
......@@ -160,16 +160,16 @@
mir scheint, der Klaviersatz mehr auf
<br>das Nacheinander seiner
<span class="unclear-choice" popup="Transkription unsicher. Alternative Lesart: Accordbildendenakkordbildenden">Accord bilden=<br>den</span><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153): „Accord bildenden“."></sup> Bestandtheile<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153) fälschlich: „Bestandteile“."></sup> angewiesen ist, als
Accordbilden=<br>den<sup data-text="Transkription unsicher. Alternative Lesart: Accordbildendenakkordbildenden" class="unclear"></sup><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153): „Accord bildenden“." class="bibl"></sup> Bestandtheile<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153) fälschlich: „Bestandteile“." class="bibl"></sup> angewiesen ist, als
<br>auf deren Miteinandererklingen, ergiebt
<br>sich von selbst, daß der Satz an Glanz und
<br>Pracht relativ verlieren muß. Aber abge=<br>sehen, davon scheint mir, als ob <span class="unclear-choice" popup="Transkription unsicher: unleserlich. Alternative Lesart: speziell">spetiell</span><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153): „speziell“."></sup>
<br>Pracht relativ verlieren muß. Aber abge=<br>sehen, davon scheint mir, als ob <sup data-text="Transkription unsicher: unleserlich. Alternative Lesart: speziell" class="unclear"></sup>speziell<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153): „speziell“." class="bibl"></sup>
<br>diese <a class="entity-link" data-ref="w0019" href="entities/w0019.html">beiden Stücke</a><sup data-text="Es handelt sich um die ersten beiden der Drei Klavierstücke op. 11 von Schönberg, die beide im Februar 1909 fertiggestellt worden waren. Das dritte Stück entstand erst im August."></sup>, deren düstere, ge=<br>preßte Klangfarbe constitutionell ist,
<br>einen Satz nicht ertrügen, der dem Klangsinn –
<br>im <del>g</del><ins>d</ins>er üblichen Bedeutung – allzu sehr
<br>schmeichelt. Das hoffe ich Ihnen am besten
<br>zu bezeugen durch einige andere Klavierstücke,
<br>die – ich weißt nicht wann, fertig <ins class="across">w</ins>erden.<sup data-text="Erst 1911 folgte mit den Sechs kleinen Klavierstücken op. 19 das nächste abgeschlossene Klavierwerk. Die ersten fünf Stücke entstanden im Umfeld der Korrekturarbeiten der Harmonielehre, das letzte Stück unter dem Eindruck von Mahlers Tod; das Werk unterscheidet sich im Klaviersatz deutlich von den Drei Stücken op. 11 (Stuckenschmidt 1974, S. 126 f.), aus deren Umkreis zwar einige Fragmente überliefert sind, die aber zumeist, soweit bestimmbar, Skizzen und Entwürfe der Stücke op. 11 darstellen und nicht auf ein weiteres unfertiges Stück hindeuten (Brinkmann 1975, S. 104–119). Von den hier angekündigten Klavierstücken wurde folglich nur noch Nr. 3 der Stücke op. 11 fertiggestellt, und zwar am 7. August 1909 (Stuckenschmidt 1974, S. 108)."></sup></p>
<br>die – ich weißt nicht wann, fertig <ins class="across">w</ins>erden.<sup data-text="Erst 1911 folgte mit den Sechs kleinen Klavierstücken op. 19 das nächste abgeschlossene Klavierwerk. Die ersten fünf Stücke entstanden im Umfeld der Korrekturarbeiten der Harmonielehre, das letzte Stück unter dem Eindruck von Mahlers Tod; das Werk unterscheidet sich im Klaviersatz deutlich von den Drei Stücken op. 11 (Stuckenschmidt 1974, S. 126 f.), aus deren Umkreis zwar einige Fragmente überliefert sind, die aber zumeist, soweit bestimmbar, Skizzen und Entwürfe der Stücke op. 11 darstellen und nicht auf ein weiteres unfertiges Stück hindeuten (Brinkmann 1975, S. 104–119). Von den hier angekündigten Klavierstücken wurde folglich nur noch Nr. 3 der Stücke op. 11 fertiggestellt, und zwar am 7. August 1909 (Stuckenschmidt 1974, S. 108)." class="bibl"></sup></p>
<p>Ich hoffe nun, daß Sie mir bald wieder
<br>Nachricht geben. Insbesondere bin ich
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sehr begierig zu erfahren, ob Ihnen <a class="entity-link" data-ref="w0019" href="entities/w0019.html">die
<br>Stücke</a><sup data-text="Es handelt sich um die ersten beiden der Drei Klavierstücke op. 11 von Schönberg, die beide im Februar 1909 fertiggestellt worden waren. Das dritte Stück entstand erst im August."></sup> gefallen und was Sie Ihnen sagen.
<br>Vielleicht ist es Ihnen möglich mir von Ihrer
<br>Reise aus zu schreiben.<sup data-text="Busoni begab sich am 2. August 1909 (Weindel 1999, S. 27) auf eine Reise nach Florenz und Mailand (Dent 1933, S. 190). Diese Reise hat im bisherigen Briefwechsel keine Erwähnung gefunden, darüber hinaus handelte es sich nicht um eine Tournee, sondern um eine zehntägige Ferienreise (Weindel 1999, S. 125). Es ist nicht ersichtlich, wie Schönberg darüber informiert sein konnte."></sup></p>
<br>Reise aus zu schreiben.<sup data-text="Busoni begab sich am 2. August 1909 (Weindel 1999, S. 27) auf eine Reise nach Florenz und Mailand (Dent 1933, S. 190). Diese Reise hat im bisherigen Briefwechsel keine Erwähnung gefunden, darüber hinaus handelte es sich nicht um eine Tournee, sondern um eine zehntägige Ferienreise (Weindel 1999, S. 125). Es ist nicht ersichtlich, wie Schönberg darüber informiert sein konnte." class="bibl"></sup></p>
<closer xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">
<div xmlns="" class="closer">
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mir scheint, der Klaviersatz mehr auf
das Nacheinander seiner
<span class="unclear-choice" popup="Transkription unsicher. Alternative Lesart: Accordbildendenakkordbildenden">akkordbildenden</span><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153): „Accord bildenden“."></sup> Bestandteile angewiesen ist, als
akkordbildenden<sup data-text="Transkription unsicher. Alternative Lesart: Accordbildendenakkordbildenden" class="unclear"></sup><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153): „Accord bildenden“." class="bibl"></sup> Bestandteile angewiesen ist, als
auf deren Miteinandererklingen, ergibt
sich von selbst, dass der Satz an Glanz und
Pracht relativ verlieren muss. Aber abgesehen davon scheint mir, als ob <span class="unclear-choice" popup="Transkription unsicher: unleserlich. Alternative Lesart: speziell">speziell</span><sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153): „speziell“."></sup>
Pracht relativ verlieren muss. Aber abgesehen davon scheint mir, als ob <sup data-text="Transkription unsicher: unleserlich. Alternative Lesart: speziell" class="unclear"></sup>speziell<sup data-text="&#xA; Theurich 1977 (168) und &#xA; Theurich 1979 (153): „speziell“." class="bibl"></sup>
diese <a class="entity-link" data-ref="w0019" href="entities/w0019.html">beiden Stücke</a><sup data-text="Es handelt sich um die ersten beiden der Drei Klavierstücke op. 11 von Schönberg, die beide im Februar 1909 fertiggestellt worden waren. Das dritte Stück entstand erst im August."></sup>, deren düstere, gepresste Klangfarbe konstitutionell ist,
einen Satz nicht ertrügen, der dem Klangsinn –
in der üblichen Bedeutung – allzu sehr
schmeichelt. Das hoffe ich Ihnen am besten
zu bezeugen durch einige andere Klavierstücke,
die – ich weiß nicht wann – fertig werden.<sup data-text="Erst 1911 folgte mit den Sechs kleinen Klavierstücken op. 19 das nächste abgeschlossene Klavierwerk. Die ersten fünf Stücke entstanden im Umfeld der Korrekturarbeiten der Harmonielehre, das letzte Stück unter dem Eindruck von Mahlers Tod; das Werk unterscheidet sich im Klaviersatz deutlich von den Drei Stücken op. 11 (Stuckenschmidt 1974, S. 126 f.), aus deren Umkreis zwar einige Fragmente überliefert sind, die aber zumeist, soweit bestimmbar, Skizzen und Entwürfe der Stücke op. 11 darstellen und nicht auf ein weiteres unfertiges Stück hindeuten (Brinkmann 1975, S. 104–119). Von den hier angekündigten Klavierstücken wurde folglich nur noch Nr. 3 der Stücke op. 11 fertiggestellt, und zwar am 7. August 1909 (Stuckenschmidt 1974, S. 108)."></sup></p>
die – ich weiß nicht wann – fertig werden.<sup data-text="Erst 1911 folgte mit den Sechs kleinen Klavierstücken op. 19 das nächste abgeschlossene Klavierwerk. Die ersten fünf Stücke entstanden im Umfeld der Korrekturarbeiten der Harmonielehre, das letzte Stück unter dem Eindruck von Mahlers Tod; das Werk unterscheidet sich im Klaviersatz deutlich von den Drei Stücken op. 11 (Stuckenschmidt 1974, S. 126 f.), aus deren Umkreis zwar einige Fragmente überliefert sind, die aber zumeist, soweit bestimmbar, Skizzen und Entwürfe der Stücke op. 11 darstellen und nicht auf ein weiteres unfertiges Stück hindeuten (Brinkmann 1975, S. 104–119). Von den hier angekündigten Klavierstücken wurde folglich nur noch Nr. 3 der Stücke op. 11 fertiggestellt, und zwar am 7. August 1909 (Stuckenschmidt 1974, S. 108)." class="bibl"></sup></p>
<p>Ich hoffe nun, dass Sie mir bald wieder
Nachricht geben. Insbesondere bin ich
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sehr begierig zu erfahren, ob Ihnen <a class="entity-link" data-ref="w0019" href="entities/w0019.html">die
Stücke</a><sup data-text="Es handelt sich um die ersten beiden der Drei Klavierstücke op. 11 von Schönberg, die beide im Februar 1909 fertiggestellt worden waren. Das dritte Stück entstand erst im August."></sup> gefallen und was sie Ihnen sagen.
Vielleicht ist es Ihnen möglich, mir von Ihrer
Reise aus zu schreiben.<sup data-text="Busoni begab sich am 2. August 1909 (Weindel 1999, S. 27) auf eine Reise nach Florenz und Mailand (Dent 1933, S. 190). Diese Reise hat im bisherigen Briefwechsel keine Erwähnung gefunden, darüber hinaus handelte es sich nicht um eine Tournee, sondern um eine zehntägige Ferienreise (Weindel 1999, S. 125). Es ist nicht ersichtlich, wie Schönberg darüber informiert sein konnte."></sup></p>
Reise aus zu schreiben.<sup data-text="Busoni begab sich am 2. August 1909 (Weindel 1999, S. 27) auf eine Reise nach Florenz und Mailand (Dent 1933, S. 190). Diese Reise hat im bisherigen Briefwechsel keine Erwähnung gefunden, darüber hinaus handelte es sich nicht um eine Tournee, sondern um eine zehntägige Ferienreise (Weindel 1999, S. 125). Es ist nicht ersichtlich, wie Schönberg darüber informiert sein konnte." class="bibl"></sup></p>
<closer xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0">
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<ul class="pagination pagination-sm">
<li><a href="1909-08-24-sb.html">«</a></li>
<li><a href="#">
<h1>Brief von Ferruccio Busoni an Arnold Schönberg (Berlin, 26. August
<h2>Brief von Ferruccio Busoni an Arnold Schönberg (Berlin, 26. August
1909)
</h1></a></li>
</h2></a></li>
<li><a href="1909-08-27-sb.html">»</a></li>
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