Commit fbaf3a9b authored by Christian Schaper's avatar Christian Schaper
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Indexbereinigung idno, Musterbrief-Anpassungen

parent 40b48ff7
......@@ -367,7 +367,7 @@
<location>
<geo>49.228889 25.368611</geo>
</location>
<idno type="GND">nicht ermittelt</idno>
<!--<idno type="GND">nicht ermittelt</idno>-->
</place>
<place xml:id="l0040" type="city">
......@@ -383,7 +383,7 @@
<location>
<geo>47.716667 17.425</geo>
</location>
<idno type="GND">nicht ermittelt</idno>
<!--<idno type="GND">nicht ermittelt</idno>-->
</place>
<place xml:id="l0042" type="city">
......@@ -445,7 +445,7 @@
<location>
<geo>41.313611 -71.849722</geo>
</location>
<idno type="GND">nicht ermittelt</idno>
<!--<idno type="GND">nicht ermittelt</idno>-->
</place>
<place xml:id="l0050" type="city">
<placeName>Berkeley, Cal.</placeName>
......@@ -554,6 +554,7 @@
<placeName type="street" from-iso="1947-07-31">Pohlstraße 58</placeName>
<geo>52.501390 13.362833</geo>
</location>
<!--<idno type="GND"></idno>-->
<event>
<desc>Produktionsstätte des Klavierbauers <persName ref="#p0034">Rudolf Ibach</persName></desc>
......
......@@ -95,7 +95,7 @@
</org>
<org xml:id="o0003">
<idno type="GND"></idno>
<!--<idno type="GND"></idno>-->
<orgName>Berliner Orchesterabende</orgName>
<desc>
Von <persName ref="#p0017">Ferruccio Busoni</persName> <date from-iso="1902" to-iso="1909">zwischen 1902 und 1909</date> veranstaltete Konzertreihe mit dem Berliner Philharmonischen Orchester (nach insgesamt zwölf Konzerten aus Geldmangel eingestellt).
......
......@@ -77,7 +77,7 @@
</altIdentifier>
</msIdentifier>
<msContents>
<summary>Schönberg bittet um Aufführung von <title ref="#w0012">„Pelleas und Melisande“</title> im Rahmen der <rs ref="#o0003">„modernen Concerte“</rs>, bietet Partiturzusendung an.</summary>
<summary>Schönberg bittet um Aufführung von <title ref="#w0012">„Pelleas und Melisande“</title> im Rahmen der <quote><rs ref="#o0003">„modernen Concerte“</rs></quote>, bietet Partiturzusendung an.</summary>
<msItem>
<docDate when="1903-09-10"/>
<incipit>aus Ihrem Briefe an Herrn Dr. Schenker</incipit>
......@@ -176,23 +176,6 @@
<revisionDesc status="unfinished">
<change when-iso="2015-12-08" who="#christian.schaper">Revisionselement hinzugefügt
und revisionDesc auf status="unfinished" gesetzt.</change>
<!--
Dies dient der Formalisierung des Dokumentenstandes: wie weit sind wir noch von
der fertigen Fassung entfernt? (betrifft Auszeichnung und Korrekturlesen)
Nächste Stufen des Revisionsprozesses sind:
- status="proposed": Alle Tags sind codiert, ein Gruppenmitglied hat den Text
gegen die Quelle vollständig korrekturgelesen.
- status="candidate": Ein weiteres Gruppenmitglied hat den Text gegen die Quelle
korrekturgelesen.
- status="approved": Der Text ist durch die Seminarleiter zur Veröffentlichung
freigegeben. Ergänzungen sollten in der Regel nur noch im Kommentarbereich erfolgen.
Jeden Schritt beim Status bitte hier mit einem entsprechenden <change>-Eintrag festhalten,
inkl. Datum und Bearbeiter.
-->
</revisionDesc>
</teiHeader>
<text>
......
......@@ -78,7 +78,7 @@
</msIdentifier>
<msContents>
<summary>Schönberg bietet Zusendung von <rs ref="#w0019">op. 11,1–2</rs> an, bittet um Aufführung der Stücke
durch Busoni; reflektiert <q>„das Wesen des Reproduzierenden, des Publikums und des Künstlers als Genießenden“</q>.</summary>
durch Busoni; reflektiert <quote>„das Wesen des Reproduzierenden, des Publikums und des Künstlers als Genießenden“</quote>.</summary>
<msItem>
<docDate><date when-iso="1903-09-10"/></docDate>
<incipit>ich hatte öfters das Vergnügen zu erfahren</incipit>
......@@ -159,7 +159,7 @@
<substJoin target="#delAddr01 #addAddr01"/>
<address resp="#post">
<addrLine>W30 Viktoria-Luiseplatz 11</addrLine>
<addrLine>W30 Viktoria Luiseplatz 11</addrLine>
<addrLine><gap extent="1" unit="word" reason="illegible"/> 18/85</addrLine>
</address>
......@@ -199,24 +199,16 @@
</projectDesc>
<editorialDecl>
<correction method="markup">
<p><!--
Für jeden Korrektur-Tatbestand kann ein correction-Eintrag angelegt und der
Korrekturmodus (method) entweder als
"markup" (gekennzeichnet) oder als
"silent" (stillschweigend) gekennzeichnet werden.
--></p>
<p>Auch offensichtliche Fehler werden in der diplomatischen Umschrift unverändert im Haupttext wiedergegeben, jedoch kommentiert. In der Lesefassung erscheinen korrigierte Versionen als Haupttext, fehlerhafte Lesarten im Kommentar.</p>
</correction>
<hyphenation>
<p><!-- Bindestrichhandhabung wäre zu diskutieren! --></p>
<hyphenation eol="hard" rend="dh">
<p>Worttrennungen an Zeilenumbrüchen im Original mit Doppelbindestrichen (&#11799;).</p>
</hyphenation>
<normalization>
<p>In diplomatischer Umschrift werden keine Schreibungen normalisiert.
Was für eine Lesefassung nötig sein könnte, wäre noch zu diskutieren.</p>
<normalization method="silent">
<p>Für die Lesefassung wurde die Orthographie unter Wahrung des Lautstands ungekennzeichnet normalisiert und auch die Interpunktion modernisiert.</p>
</normalization>
<punctuation marks="all" placement="external">
<p>Alle im Text vorkommenden Interpunktionszeichen wurden beibehalten.
Bei Auszeichnung durch XML-Elemente wurden anschließende Satzzeichen
nicht mit einbezogen.</p>
<p>Alle im Text vorkommenden Interpunktionszeichen wurden beibehalten und werden in der diplomatischen Umschrift wiedergegeben. Bei Auszeichnung durch XML-Elemente wurden umgebende Satzzeichen nicht mit einbezogen.</p>
</punctuation>
</editorialDecl>
</encodingDesc>
......@@ -234,10 +226,9 @@
von <persName ref="#p0017">Busoni</persName>
an <persName ref="#p0023">Schönberg</persName>
am <date when-iso="1909-07-16">16. Juli 1909</date>.
</ref>
</ref>
<ref type="previous" target="#1903-12-16-sb">Vorheriger Brief im Briefwechsel:
<ref type="previous" target="#1903-12-16-sb">Vorheriger Brief im Briefwechsel:
<persName ref="#p0023">Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Busoni</persName>
(<date when-iso="1903-12-16">16. Dezember 1903</date>).
......@@ -255,26 +246,11 @@
<language ident="de-DE">Deutsch</language>
</langUsage>
</profileDesc>
<revisionDesc status="unfinished">
<revisionDesc status="proposed">
<change when-iso="2015-12-08" who="#christian.schaper">Revisionselement hinzugefügt
und revisionDesc auf status="unfinished" gesetzt.</change>
<!--
Dies dient der Formalisierung des Dokumentenstandes: wie weit sind wir noch von
der fertigen Fassung entfernt? (betrifft Auszeichnung und Korrekturlesen)
Nächste Stufen des Revisionsprozesses sind:
- status="proposed": Alle Tags sind codiert, ein Gruppenmitglied hat den Text
gegen die Quelle vollständig korrekturgelesen.
- status="candidate": Ein weiteres Gruppenmitglied hat den Text gegen die Quelle
korrekturgelesen.
- status="approved": Der Text ist durch die Seminarleiter zur Veröffentlichung
freigegeben. Ergänzungen sollten in der Regel nur noch im Kommentarbereich erfolgen.
Jeden Schritt beim Status bitte hier mit einem entsprechenden <change>-Eintrag festhalten,
inkl. Datum und Bearbeiter.
-->
<change when-iso="2016-01-27" who="#christian.schaper">Alle Tags überprüft, korrekturgelesen;
revisionDesc auf status="proposed" gesetzt.</change>
</revisionDesc>
</teiHeader>
<text>
......@@ -295,33 +271,39 @@
</stamp>
<add xml:id="addAddr02">
<address>
<addrLine>derzeit: <placeName ref="#l0040">Steinakirchen am Forst</placeName>, Nieder Oesterr.</addrLine>
<addrLine>derzeit: <placeName ref="#l0040">Steinakirchen am Forst</placeName>, <choice><sic>Nieder Oesterr.</sic><corr>Nieder-Österreich</corr></choice></addrLine>
</address>
</add>
<substJoin target="delAddr02 addAddr02"/>
</byline>
<!-- noch zu tun: Lesefassung, Bindestriche (offenbar stets doppelt), Kommentierung -->
<salute rend="inline">Sehr geehrter Herr,</salute>
</opener>
<p>ich hatte öfters das
<lb/>Vergnügen zu erfahren, daß Sie sich über meine
<lb/>Compositionen günstig geäußert hatten. Ich hoffe
<lb/>deshalb mich nicht vergebens an Sie zu
<lb/>Vergnügen zu erfahren, <choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> Sie sich über meine
<lb/><choice><sic>Compositionen</sic><corr>Kompositionen</corr></choice> günstig geäußert hatten. Ich hoffe
<lb/><choice><sic>deshalb</sic><corr>deshalb,</corr></choice> mich nicht vergebens an Sie zu
<lb/>wenden, wenn ich Sie frage, ob Sie nicht
<lb/>geneigt wären, etwas von mir aufzuführen.
<lb/>Ich weiß nicht, ob Sie Ihre Orchester-Abende
<lb/>noch weiter führen. Orchesterwerke, die nur
<lb/>Ich weiß nicht, ob Sie Ihre <choice>
<sic>
<orgName ref="#o0003">Orchester<pc>=</pc>Abende</orgName>
</sic>
<corr>
<orgName ref="#o0003">Orchesterabende</orgName>
</corr>
</choice>
<lb/>noch <choice><sic>weiter führen</sic><corr>weiterführen</corr></choice>. Orchesterwerke, die nur
<lb/>in solchen Konzerten auf ein geeignetes
<lb/>Publikum rechnen können hätte ich ja einige.<!-- unterstrichen? -->
<!-- welche Orchesterwerke liegen bis dahin vor? -->
<lb/>Aber ich denke weniger daran, als an etwas
<lb/>Publikum rechnen <choice><sic>können</sic><corr>können,</corr></choice> hätte ich ja einige.
<note resp="#christian.schaper"><!-- welche Orchesterwerke liegen bis dahin vor? --></note>
<lb/>Aber ich denke weniger <choice><sic>daran,</sic><corr>daran</corr></choice> als an etwas
<lb/>wesentlich leichter Realisierbares. Ich habe
<lb/><rs ref="#w0019">zwei Klavierstücke</rs> (mehrere andere sind ange<lb break="no"/>fangen,
ihre Fertigstellung wurde durch <rs ref="#w0020">eine
<lb/>andere Arbeit</rs> unterbrochen) die nur jemand
<lb/>andere Arbeit</rs> <choice><sic>unterbrochen)</sic><corr>unterbrochen),</corr></choice> die nur jemand
<lb/>spielen kann, der wie Sie mit seinen
<lb/>Sympathien auf <add place="inline">der</add> Seite aller jener ist, die
<lb/>suchen. Also nur Jemand, dessen Phantasie
<lb/>suchen. Also nur <choice><sic>Jemand</sic><corr>jemand</corr></choice>, dessen Phantasie
<note type="foliation" place="bottom-right" resp="#archive">[1]</note>
......@@ -329,19 +311,19 @@
dort schon Erfüllung zu sehen vermag, wo
<lb/>die Ledernheit noch nicht einmal Ver<lb break="no"/>sprechungen
ahnt. Jemand der eben aus
ahnt. <choice><sic>Jemand</sic><corr>Jemand,</corr></choice> der eben aus
<lb/>seiner eigenen Phantasie <choice>
<unclear cert="high">so viel</unclear>
<unclear cert="low">soviel</unclear>
</choice>
<note resp="#christian.schaper" type="ed_t_1977" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (164)</bibl>: „soviel“.</note>
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (164)</bibl>: <quote>„soviel“</quote>.</note>
<note resp="#christian.schaper" type="ed_t_1979" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (148)</bibl>: „soviel“.</note> an die
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (148)</bibl>: <quote>„soviel“</quote>.</note> an die
<lb/>Werke der anderen abzugeben vermag,
<lb/>daß jene Vollkommenheit entsteht,
<lb/><choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> jene Vollkommenheit entsteht,
<lb/>die ja nur im Vorgestellten, im Einge<lb break="no"/>bildeten,
niemals aber im Thatsächlichen,
niemals aber im <choice><sic>Thatsächlichen</sic><corr>Tatsächlichen</corr></choice>,
<lb/>in der realen Erscheinung vorkommen
<lb/>kann. — Es scheint, ich habe damit
<lb/>eigentlich das Wesen des Reproduzierenden,
......@@ -350,19 +332,25 @@
<del rend="overwritten">G</del>
<add place="across">K</add>
</subst>ünstlers als
<lb/>Geniessenden
<note resp="#christian.schaper" type="ed_t_1977" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (164)</bibl>: „Genießenden“ (trotz Schreibung mit ſſ).</note>
<note resp="#christian.schaper" type="ed_t_1979" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (148)</bibl>: „Genießenden“ (trotz Schreibung mit ſſ).</note> dargestellt. Der Anlaß scheint
<lb/>geringfügig – <rs ref="#w0019">zwei Klavierstücke</rs> – aber
<lb/>es geschah unwillkürlich, so mags also dort
<lb/>stehen, auf die Gefahr hin ein Verhältnis-Ge<lb break="no"/>fühl
<lb/><choice>
<sic>Geniessenden
<note resp="#christian.schaper" type="ed_t_1977" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (164)</bibl>: <quote>„Genießenden“</quote> (trotz Schreibung mit ſſ).
</note>
<note resp="#christian.schaper" type="ed_t_1979" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0005">Theurich 1979</ref> (148)</bibl>: <quote>„Genießenden“</quote> (trotz Schreibung mit ſſ).</note>
</sic>
<corr>Genießenden</corr>
</choice>
dargestellt. Der <choice><sic>Anlaß</sic><corr>Anlass</corr></choice> scheint
<lb/>geringfügig – <rs ref="#w0019">zwei Klavierstücke</rs> <choice><sic></sic><corr>–,</corr></choice> aber
<lb/>es geschah unwillkürlich, so <choice><sic>mags</sic><corr>mag’s</corr></choice> also dort
<lb/>stehen, auf die Gefahr <choice><sic>hin</sic><corr>hin,</corr></choice> ein <choice><sic>Verhältnis<pc>=</pc>Ge<lb break="no"/>fühl</sic><corr>Verhältnisgefühl</corr></choice>
einen Augenblick zu verletzten. Sie nehmen
<lb/>es hoffentlich nicht übel.</p>
<p>Nun zu <rs ref="#w0019">den beiden Stücken</rs>: sie
<note resp="#christian.schaper" type="ed_t_1977" subtype="minor">
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (164)</bibl> fälschlich: „Sie“.</note> sind
<bibl><ref target="#b0004">Theurich 1977</ref> (164)</bibl> fälschlich: <quote>„Sie“</quote>.</note> sind
<lb/>ja technisch kaum von besonderer Schwierig<lb break="no"/>keit.
Aber ihr Vortrag erfordert Glauben und
......@@ -378,15 +366,15 @@
<lb/>werden. Ich selbst wage es nur mit
<lb/>Rücksicht auf Ihre gute Meinung von
<lb/>meinen Sachen und in der Hoffnung,
<lb/>daß die Sachen, wenn man sich
<lb/>mit ihnen befaßt hat, vielleicht doch
<lb/><choice><sic>daß</sic><corr>dass</corr></choice> die Sachen, wenn man sich
<lb/>mit ihnen <choice><sic>befaßt</sic><corr>befasst</corr></choice> hat, vielleicht doch
<subst>
<del rend="overwritten">die</del>
<add place="across">der</add>
</subst>
<lb/>Mühe lohnen könnten.</p>
<p>Ich hoffe recht bald eine freundliche Antwort zu erhalten</p>
<closer>
<p>Ich <choice><sic>hoffe</sic><corr>hoffe,</corr></choice> recht bald eine freundliche Antwort zu <choice><sic>erhalten</sic><corr>erhalten,</corr></choice></p>
<closer rend="inline">
<salute>und empfehle mich in vorzüglicher Hochachtung ergebenst</salute>
<signed>Arnold Schönberg</signed>
</closer>
......
......@@ -161,24 +161,16 @@
</projectDesc>
<editorialDecl>
<correction method="markup">
<p><!--
Für jeden Korrektur-Tatbestand kann ein correction-Eintrag angelegt und der
Korrekturmodus (method) entweder als
"markup" (gekennzeichnet) oder als
"silent" (stillschweigend) gekennzeichnet werden.
--></p>
<p>Auch offensichtliche Fehler werden in der diplomatischen Umschrift unverändert im Haupttext wiedergegeben, jedoch kommentiert. In der Lesefassung erscheinen korrigierte Versionen als Haupttext, fehlerhafte Lesarten im Kommentar.</p>
</correction>
<hyphenation>
<p><!-- Bindestrichhandhabung wäre zu diskutieren! --></p>
<hyphenation eol="hard" rend="sh">
<p>Worttrennungen an Zeilenumbrüchen im Original mit einfachen Bindestrichen.</p>
</hyphenation>
<normalization>
<p>In diplomatischer Umschrift werden keine Schreibungen normalisiert.
Was für eine Lesefassung nötig sein könnte, wäre noch zu diskutieren.</p>
<normalization method="silent">
<p>Für die Lesefassung wurde die Orthographie unter Wahrung des Lautstands ungekennzeichnet normalisiert und auch die Interpunktion modernisiert.</p>
</normalization>
<punctuation marks="all" placement="external">
<p>Alle im Text vorkommenden Interpunktionszeichen wurden beibehalten.
Bei Auszeichnung durch XML-Elemente wurden anschließende Satzzeichen
nicht mit einbezogen.</p>
<p>Alle im Text vorkommenden Interpunktionszeichen wurden beibehalten und werden in der diplomatischen Umschrift wiedergegeben. Bei Auszeichnung durch XML-Elemente wurden umgebende Satzzeichen nicht mit einbezogen.</p>
</punctuation>
</editorialDecl>
</encodingDesc>
......@@ -193,26 +185,26 @@
<correspContext>
<ref type="replyTo" target="#1909-07-13-sb">Dieser Brief antwortet auf den
von <persName ref="#p0023">Arnold Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Ferruccio Busoni</persName>
von <persName ref="#p0023">Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Busoni</persName>
vom <date when-iso="1909-07-13">13. Juli 1909</date>
</ref>
<ref type="replyFrom" target="#1909-07-20-sb">Auf diesen Brief antwortet der
von <persName ref="#p0023">Arnold Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Ferruccio Busoni</persName>
von <persName ref="#p0023">Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Busoni</persName>
am <date when-iso="1909-07-20">20. Juli 1909</date>
</ref>
<ref type="previous" target="#1909-07-13-sb">Vorheriger Brief im Briefwechsel:
<persName ref="#p0023">Arnold Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Ferruccio Busoni</persName>
<persName ref="#p0023">Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Busoni</persName>
(<date when-iso="1909-07-13">13. Juli 1909</date>).
</ref>
<ref type="next" target="#1909-07-20-sb">Nächster Brief im Briefwechsel:
<persName ref="#p0023">Arnold Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Ferruccio Busoni</persName>
<persName ref="#p0023">Schönberg</persName>
an <persName ref="#p0017">Busoni</persName>
(<date when-iso="1909-07-20">20. Juli 1909</date>).
</ref>
......@@ -225,23 +217,6 @@
<revisionDesc status="unfinished">
<change when-iso="2015-12-28" who="#christian.schaper">Revisionselement hinzugefügt
und revisionDesc auf status="unfinished" gesetzt.</change>
<!--
Dies dient der Formalisierung des Dokumentenstandes: wie weit sind wir noch von
der fertigen Fassung entfernt? (betrifft Auszeichnung und Korrekturlesen)
Nächste Stufen des Revisionsprozesses sind:
- status="proposed": Alle Tags sind codiert, ein Gruppenmitglied hat den Text
gegen die Quelle vollständig korrekturgelesen.
- status="candidate": Ein weiteres Gruppenmitglied hat den Text gegen die Quelle
korrekturgelesen.
- status="approved": Der Text ist durch die Seminarleiter zur Veröffentlichung
freigegeben. Ergänzungen sollten in der Regel nur noch im Kommentarbereich erfolgen.
Jeden Schritt beim Status bitte hier mit einem entsprechenden <change>-Eintrag festhalten,
inkl. Datum und Bearbeiter.
-->
</revisionDesc>
</teiHeader>
<text>
......@@ -250,11 +225,10 @@
<pb n="1" facs="1909-07-16-bs_1.png"/>
<!-- hier wäre der Adressstempel als Absenderadresse auch als Teil von <opener> möglich (<byline>) -->
<note place="margin-top" rend="print"> <!-- zur Kennzeichnung des vorgedruckten Briefkopfs -->
<note place="top-right" rend="print italics align(center)"> <!-- zur Kennzeichnung des vorgedruckten Briefkopfs -->
<address>
<addrLine><placeName ref="#l0029">Berlin</placeName> W.30</addrLine>
<addrLine>Viktoria Luise-Platz 11.</addrLine>
<addrLine>Viktoria Luise<pc>=</pc>Platz 11.</addrLine>
</address>
</note>
......@@ -269,20 +243,20 @@
welches aus Ihrem
<lb/><choice>
<sic>Briefe</sic>
<corr>Brief</corr>
<corr>Brief</corr> <!-- wirklich korrekturwürdig? nach heutigen Regeln nicht falsch -->
</choice> zu lesen ist, sehr herz<lb break="no"/>lich
gefreut und bin gerne
<lb/>bereit es zu rechtfertigen, soweit
<lb/>es in meinen Mitteln steht.</p>
<p>Meine <choice>
<sic>Orchester Abende</sic>
<corr>Orchester-Abende</corr>
<corr>Orchesterabende</corr>
</choice>
<lb/>finden in der nächsten Sai<lb break="no"/>-son <!-- Anm.: Was hat es mit diesen Orchesterabenden auf sich? Tauchen zwar bereits im vorangegangenen Brief auf, eine Erklärung ist aber wichtiger -->
<!-- für diese Besonderheit Busonis (doppelte Trennstriche)
muss ich noch eine Lösung überlegen, erstmal so lassen -->
<hi rend="underline">nicht</hi> statt – (ich hatte <!-- wie mit dem fehlenden Abstand zwischen – und ( umgehen? -->
<lb/>bereits an Ihre Kammer<lb break="no"/>-symphonie gedacht) – ; <!-- wie hier mit der Leerzeichensetzung umgehen? -->
<hi rend="underline">nicht</hi> statt – (ich hatte
<lb/>bereits an Ihre Kammer<lb break="no"/>-symphonie gedacht) –;
<lb/>die Klavierstücke <choice>
<sic>interessiren</sic>
<corr>interessieren</corr>
......
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